Jesus treibt Teufel aus,
L u c a s 4. 5.
segnet Petri Netz.
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lich zu mir sagen dieß Sprüchwort: Arzt, hilfdir selber; denn wie große Dinge haben wirgehöret zu * Capernaum geschehen? Thue auchalso hier in deinem t Verlande.
* Matth. 4, 13. -j- Matth. 13/ 34.
2-i. Er aber sprach: Wahrlich, ich sage euch:'Kein Prophet ist angenehm in seinem Vaterlande.
' Joh. 4, 44.
25 . Aber in der Wahrheit sage ich euch: Eswaren viele Witwen in Israel zu * Eliä Zeiten,da der Himmel verschlossen war drey Jabre undsechs Monathe, da eine große Theurung war imganzen Lande ; * i Kon. 17, i. 9. -. 18, 4;. Ja-. 3,17.
26. Und zu deren keiner ward Elias gesandt,denn allein gen Sarepta der Sidonier, zu einerWitwe.
27. Und viele Aussätzige waren in Israel zu desPropheten Elisä Zeiten; und derer keiner wardgereiniget, als allein * Naeman aus Syrien.
' 2 Kon. 5/ 14.
28. Und sie wurden voll Zorn alle, die in derSchule waren, da sie das horeten,
29. Und standen auf, und stießen ihn zur Stadthinaus, und führeten ihn auf einen Hügel desBerges, darauf ihre Stadt gebauet war, daß sieihn hinab stürzten.
30. Aber er' ging mitten durch sie hinweg.
* Loh. 8, 39.
Z i. Und' kam gen Capernaum in die Stadt Ga-liläa , und lehrete sie an den Sabbathen.
* Marth. 4/ 13. Marc 1/ 21.
32 . Und sie * verwunderten sich seiner Lehre,denn seine Rede war gewaltig.
' Matth. 7/ 28. 29. Marc. 1, 22. Joh. 7, 46.
33 . Und es war 'ein Mensch in der Schule,
besessen mit einem unsaubern Teufel. Und derschrie laut, ' Marc. 1/ 23.
3 ^. Und sprach: Halt, was haben wir mit dirzu schaffen, Jesu von Nazareth? Du bist gekom-men uns zu verderben. Ich weiß, wer du bist,nehmlich der' Heilige Gottes.
* Marc. 1/ 24. Luc. 1/ 33.
35 '. Und Jesus bedrohete ihn, und sprach:Verstumme, und fahre aus von ihm. Und derTeufel warf ihn mitten unter sie, und fuhr vonihm aus, und that ihm keinen Schaden.
36 . Und es kam eine Furcht über sie alle, undredeten mit einander, und sprachen: Was ist dasfür ein Ding? Er gebiethet mit Macht und Gewaltden unsaubern Geistern, und sie fahren aus.
37 . Und es erschallete sein Geschrey in alleOer-ter des umliegenden Landes.
38 . Und er stand auf aus der Schule, und kam
* in Simons Haus. Und Simons Schwiegerwar mit einem harten Fieber behaftet, und siebathen ihn für sie. * ME 8 ,14.
39. Und er trat zu ihr, und geboth dem Fieber,und es verließ sie. Und alsobald stand sie auf,und dienete ihnen.
^o. Und da die Sonne untergegangen war,alle die, so Kranke hatten, mit mancherley Seu-chen , brachten sie zu ihm. Und ' er legte aufeinen jeglichen die Hände, und machte sie gefund.
* Matth. 8/ 16.
2,1. Es fuhren auch die Teufel aus von vielen,schrien, und sprachen: Du bist Christus, derSohn Gottes. Und er bedrohete sie, und ließ sienicht reden; denn sie wußten, daß er Christuswar.
^2. Da es aber Tag ward, ging er hinaus aneine wüste Stätte; und das Volk suchte ihn,und kamen zu ihm, und hielten ihn auf, daß ernicht von ihnen ginge.
^ 3 . Er aber sprach zu ihnen: ' Ich muß auchandern Städten das Evangelium predigen vomReich Gottes; denn dazu bin ich gesandt.
* Marc. 1/ 38.
Und er predigte in den Schulen Galiläa.Das 5 . Capitel.
Von Petri Fischzuge / einem Aussätzigen und Gichtbrüchigen, MatthäiBeruf, und der Jünger Fasten.
(Evangelium am 3. Sonnt, nach Trinit.)
1. s?s begab sich aber, da sich das Volk zu ihm^ drang, zu Horen das Wort Gottes; und
er stand am ' See Genezareth, * Mar-. 4,1.
2. Und ' sah zwey Schiffe am See stehen; die
Fischer aber waren ausgetreten, und wuschenihre Netze: *Ma,th. 4,18.
3. Trat er in der Schiffe eines, welches Si-mons war, und bath ilm, daß er es ein wenigvom Lande führete. Und er setzte sich, und leh-rete das Volk aus dem Schiff.
Und als er hatte aufgehöret zu reden, spracher zu Simon: Fahre auf die Höhe, und ' werfeteure Netze aus, daß ihr einen Zug thut.
* Joh 21, 6.
5. Und Simon antwortete, und sprach zu ihm:Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet,und ' nichts gefangen; aber auf dein Wort willich das Netz auswerfen. ' 8 °h -i, 3.
6 . Und da sie das thaten, beschlossen sie einegroße Menge Fische, und ihr Netz zerriß.
7. Und sie winkten ihren Gesellen, die im an-dern Schiff waren, daß sie kämen, und hülfen
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