Mask
Muss
Naid
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Moye
bleibt ein Brandmal zurück, das meistens in Eite-rung übergeht rc.
*Moyen, (spr. Mojang — pl—s) Mittel, Weg, Ge-legenheit, Hülfsmittel, Vermögen.Muhammedismus ober Mohammedismus, d er Tür-ken-Glaube.
* Multiplicandus, die zu vertrrehrcnde oder Vervielfälti-
gungs-Zahl.
Multiplication, die Zahlenmehrung.
* Multiplicator , der Vervielfältiger oder Vermehrer, die
vergrößernde Zahl.
Multiplicität, die Mannichfaltigkeit; Vielheit.Mumie, eine einbalsamirte und getrocknete Leiche,Dauerleiche; mineralische Mumie, ein sehr kostba-rer, wohlriechender und für Wunden sehr heilsamerBergbalsam in Persten rc., den die alten Aegypter zuihrer Mumienbereitung gebrauchten,mundiren, saubern, ins Reine schreiben; pro mun-do, für die Abschrift.
* municipal, reichsständlich, stadtobrigkeitlich.Municipalität, die Gemeinde, der Gemeinderath, (in
Frankreich).
* Municipium, eine Röm.Freistadt, Landstadt im alten
Italien, welche das Röm. Bürgerrecht genoß.*muniren, versehen, versorgen Mit Kriegsbedarf.
Muscadin, (spr.Müskadäng) ein Stutzer, Duftherrchen.*Muse, (pl.) Musen, (Fabell.) Kunstgöttinnen, die 9Schutzgöttinnen der schönen Künste und Wissenschaften,bes. dek Musik und Dichtkunst; auch Gamönen undPierinnen genannt; nämlich Klw, der Ruhm (fürdie Geschichte), Kalwpe, die Schönredende (für dasHeldengedicht), Melpomene, die Gernsingende (fürdas Trauerspiel), Thalia, die Fröhlichkeit (für dasLustspiel), Eratv , die Liebliche (für Tanz und Musik,bes. für Liebesgesänge), Euterpe, die Wohlgefallende(für das Flötenfpiel), Terpsichore, die Tanzliebende(für die Cither und den Tanz), Polyhymnia, dieGesangreiche (für den Gesang und die Beredsamkeit),und Urania, die Himmlische (für die Sternkunde);2) (uneig.) die schönen Künste und Wissenschaften, bes.Dichtkunst.
* Muselmann, f. Moslemim.
* Musen- Almanach, eine Jahrsammlung von Gedichten.Musette, Sackpfeife, der Dudelsack.
Music, die Tonkunde.
*musiciren, ein Tonspiel machen, Kunsttöne hervorbrin-gen, spielen.
musikalisch, tonkünstlich, der Tonkunst gemäß, dazugehörig, geschickt, derselben kundig; wohlklingend,wohltönend, angenehm.
Muskete oder Mousquet, Soldatenflinte.
Musketier oder Mousquetaire, ein Soldat zu Fuß,Flintenttager.
* Musson, f. Passaitninb*mutabel, unbeständig, wandelbar.
Mutabili tät, Wandelbarkeit.mutuell, wechselnd.
Mutuum palliatum , ein verschleiertes Darlehen.*Mydas, (von iivdixa schlammig, moorig seyn) eig.Schlammthier, als Beinahme der allergrößten Meer-schildkröte.
Myops, ein Blödsichtiger.
Myotomie, Muskelzerlegungskunst.
*Myracopum, Salbe, welche die Müdigkeit wegnimmt.
* Myriare, s. Are.
*Myrica ober Myrike, auch Gagel, der Wachsbaum,Wachs- oderKerzenbeerstrauch in Nordamerika (kommtauch in Deutschland im Freien fort).
*myrionymisch, was unzählige Namen hak.
* Myrte, der Mirtenbaum, ein baum-artiges Gewächs
von verschiedenen Arten, in Asien und dem wärmernEuropa wild wachsend; (bei Dichtern) das Sinnbildder Liebe.
Mystagog, ein Geheimnißzeiger, oder Einführer in dieGeheimnisse einer Religion rc.
*Mystarch, ein Oberpriester; Aufseher über heilige Ge-bäude. ,
*Mystic, die Gcheimlehre, Geheimnißkrämerei, bes. inReligionssachen.
* Mystiker , ein Geheimnißfreund, Geheimnißkrämer.mystieh, geheim, verborgen.
*Mythacismus, Uebellaut der aus dem allzu häufigenGebrauch des M besteht.
* mythisch, erdichtet, fabelhaft, sagen gemäß.Mythologie, die Heil. Dichtungs- oder Götterlehre,
Sagenkunde, Fabelgeschichte.
* mythologisch, götter- oder sagenlehrig.
Mythos oder Mythe, eine bilderreiche Sage oder Er-zählung von Göttern und Helden der Alten.
* Mythragyrth, einer der das Volk mit falschen Heilig»
thümern hintergeht.
R
*^aama, Gebet der Türken - das sie täglich Malverrichten.
*Nabka, eine säuerlich süße Steinfrucht, von der Größeeiner Kirsche, in den Morgenland.
* Diabob, ein Statthalter, Befehlshaber in Asien; rei»
cher Beamter der Engl. Ostind. Compagnie.
Najade (pl.) Najaden, (Fabell.) f. Nymphe; (Na-lurgefch.) eine Pflanze aus der Familie der Aftermofe,an den Ufern der Europ. Meere.
* Naide (pl.) Naiden, Wasserschlangelchen, sehr zarte
Mafferwürmer.
*Nairen,