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10 (1875) Vocabellernen - Zwingli und Nachtrag
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Dänemark.

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1859, sowie Om Almueskoleväsenct i Kongerigct Danmark 1867 (sowohl auf dem Landeals auch in den Städten) in der 9. Sammlung der Mitteilungen des statist. Bureaus 1870,S. 105226. Beretning om det Kjöbenhavnske Borger- og Almue- SkoleväsenetsTilstand, d. i. Bericht über den Zustand des kjöbenhavnschen Bürger- und Volksschul-wesens. Davon ist seit 1844 alljährlich ein 7080 Quartseiten starkes Heft erschienen.

Königliche Verfügungen, Gesetze rc. 1) lieber das Volksschulwesen:Frederik IV., 16991730: 1716: 12. Juni: Forordning anlangcnde danske Skolerog Skolholdere i Staden Kjöbenhavn (d. i. Verordnung betreffend dänische Schulen undSchulhaltcr in der Stadt Kjöbenhavn), näher bestimmt durch das Rathhausplacat vom17. August 1789 und verändert durch das Reglement für Kjöbenhavn vom 29. Juli1814. 1721, 28. März: a. Instruction for Skolcmcstrene i Rytterdistrikterne, d. i.Instruction für die Schulmeister in den Reiterdistricten (s. u. Geschichtliches) und tz. In-struction for Presterne angaacnde Soguets Skoler, d. i. Instruction für die Geistlichen,die Kirchspielsschulen betreffend. Christian VI., 17301746: 1739 den 23. Januar:Forordning om Skolerne paa Landet i Danmark, sowie Instruction for Dcgne (Küster)og Skolemestre (beide auch für Norwegen, vgl. Bd. 8, S. 794), verändert und moderirtdurch das Kanzleiplacat vom 29. April 1740. Frederik VI., 18081839: 1814den 29. Juli: a. Anordning om Almue-Skoleväsenet paa Landet i Danmark und b. An-ordning om Almue-Skoleväsenet i Kjöbstäderne i Danmark, Kjöbenhavn undtagen, d. iVerfügung über das Volksschulwesen auf dem Lande und in den Städten mit Ausnahmevon Kjöbenhavn. Diese beiden Verfügungen sind die noch jetzt geltenden Hauptgesctze;doch kommt zu der erstcren noch das Kanzleiplacat vom 27. August 1818 über denSommer-Schulbesuch auf dem Lande hinzu. An demselben Tage erschien auch das Reg-lement for Almue- og Borger-Skoleväsenet i Kjöbenhavn, welches verändert worden istdurch die jetzt noch geltende Anordnung vom 20. März 1844, welche jedoch noch einigeVeränderungen erlitten hat durch das Gesetz vom 29. Dccembcr 1863. Frederik VII.,18481863: 1855 den 2. Mai: Lov, indeholdende nogle forandrede Bestemmelser omSkolegangen og om Udskrivningen af Skolen, d. i. Gesetz, enthaltend einige veränderteBestimmungen über den Schulbesuch und über die Ausschreibung aus der Schule, zuwelchem 1864 deu 30. September ein Zusatz gegeben worden ist. 1856 den 8. März:Lov on nogle forandrede Bestemmelser for Borger- og Almueskoleväsenet i Kjöbstäderneog paa Landet, d. i. Gesetz über einige veränderte Bestimmungen für das Bürger- undVolksschulwesen in den Städten und auf dem Lande.

2) Für die Seminare gelten die Gesetze vom 15. Februar 1857 und12. Januar 1858.

3) lieber die Gelchrtenschulen (von hier ab eine deutsche Übersetzung derdänischen Titel) Christian VI., 17301746: Verordnung in Ansehung dessen, wie vielelateinische Schulen in Dänemark und Norwegen beibehalten werden sollen, so auchwie mit der Information, der Prüfung Jngeniorum, dem jährlichen Examen und derDistribution der Stipendien rc. in Zukunft verfahren werden soll. Frederik V.,17461766: 1756 den 23. Juli: Verordnung in Ansehung der Aufnahme armer Kinderin die publiken lateinischen Schulen und Versendung derselben nach der Akademie, sowieder Prüfung Jngeniorum, Verkeilung der Stipendiorum rc. Christian VII.,17661808: 1775 den 11. Mai:Verordnung betreffend die Verbesserung des Schul-wesens bei den publiken lateinischen Schulen und was die studirende Jugend, welchesowohl von publiker als privater Information zur Akademie kommt, leisten soll." Durchdiese Verordnung wurden die beiden vorhergehenden aufgehoben; sic selbst aber erhieltZusätze nnd Veränderungen durch die Kanzleiplacate vom 22. März 1805 und vom12. December 1806 und wurde aufgehoben von König Frederik VI., 18081839,durch die zum Theil noch jetzt geltende Verordnung, betreffend die Gelehrtenschulen inDänemark und Norwegen vom 7. November 1809. Die neueren Bestimmungen sindfolgende: 1845 den 25. Juli: Provisorischer Plan für den durch die Königl. Verfügung