Anhang.
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»entgangener zarten Kindheit, alsbald vermerkt,»und für recht bey mir empfunden, wi H6ch man«ihrem edlestcn, Libschönen Geschlechts verbun-„den; selbiges auch, nächst Gott, auf diser Welt»am meisten zu ehren, an höchster Billigkeit schul-„big; in Erwegung, Si unsere fürnemste, ja«einige Vergnügung V.R.W. genennet werden«können und sollen: Als — — wil dis Lides«»werk, in untergebenster dö^mut, zu dero Füssen„gelegt; und gehörsamft gebeten haben, Si ge-»ruhen es genädig und hochgeneigt auf-und an-«zunehmen; und vilgunftig zu erlauben, das in«solcher ^bg^bung, d^ro schr/nzärtcste, alaba-«sterhände, mit gebogenen Knien küssen möge,»dero sämtlichen, mit höchster Ehrenbittung, bis«in den Tod, gehorsamster, treuster Diner und»Knecht." Unter verschiedenen löb- und librin-genden, libsau-szenden, libregenden, lob in lib-erh6denen, lib-hold-fricd-versicheriichen, Libes-dienst-zuneigenden, libhochtragenden, libklagen-den, von Libesfeuer angebrantcn, von Libe undLibessachen angefeuchteten, angesüßten und an-aezukkerten Schreiben kommt auch S. 78 . einesmir der Aufschrift vor: «Ein verdekter Grus
«und Küs, von der Stirn bis auf den Füs;"welches er seiner libschönen Freindin, vers'chwigen,als wunderangenehmen Werkstelle der Libe, zuselbst eigenhändiger Entsigelung, folgender Ge-stalt abgelassen hat: „Edle °— — Es hat di«vilgu ltige Natur, bey Ihr im Venus-Garten,
«zum Brandopfer,der Libe, so eine wunderänge-