Anhang.
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„dier hat endlich deinen Has zu mier überwunden.„Dann siehe! ich schreibe aus Liebe, mit Liebe rede„ich dich an; und darum must du auch ja mit„Liebe antworten. Ich schreibe aus Liebe zur„Sprache, aus Liebe zu dier, aus Liebe zu mei-»>nem Vaterlande. Durch Liebe werde ich getrie-ben; von Liebe rede ich; mit Liebe vermische ich„meine Reden: damit sie solcher gestalt verlieb«„lichet, dier, der zu Liebe liebest, zu lesen belle-nden möchten. — — Laß doch also, ei lieber,„die Lieblichkeit deiner Augen, lieber Leser, die-ses aus Liebe, von Liebe, mit Liebe, ja durch„Liebe geschriebene Liebes-Zeichen lieblich, liebsä-„lig und freundlich anlächeln; nicht häslich, nicht„unlieblich, nicht neidisch, nicht närrisch anschie-„len," u. s. f. Bald darauf prahlet er, waSfür Geheimnisse in der Natur ihm Gott geoffen-baret habe, „dieso überschwänglich groß sind, daß„diese meine Sprache, wie wortreich und kräftig„sie auch ist, gleichwohl allhier so machtloß sich„befindet, daß sie fast das tausendste, darinnen„die Natur sich mier so mildiglich geoffenbahret,„nicht austrükken kan, wie es sonst an sich selbst„ist/' Zesens orthographische Neuerungen,welche, wie aus den vorigen Stellen erhellet, ge-gen die Ausschweifungen mancher seiner Nachfol-ger, noch sehr bescheiden waren, fanden bey allen,deren Einbildungskraft auf gleiche Art überspanntwar, Peyfall. Unter seinen Anhängern zeichne-ten sich besonders Johann Bellin und (Qui-rin Auhlmann aus. Der erste starb als Rector zu