HI. Abschnitt. Von Ken Sylben.
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stimmen auch den Begriff der Sylbe. Tie Ety-mologie hat zwar oft Ursache, in der Specnlationvon diesem Begriffe abzugche», und die Wurzcl-sylbe von den später» Zusätzen zu trennen, undalsdann das Wort in lieb-cn zu Heilen. Alleindas gci'chiehet bloß, um den Bau des Wortes zuzeigen, und kann und darf keinen wettern Einflußauf die Sprache haben, noch weniger den Begriffeiner Salbe andern, welcher ganz durch die Oeff-nung des Mundes in der Aussprache bestimmt wird.Wie viel Buchstaben zu einer Sylbe gehören, laßtsieb nicht angcben; nur kann sie nicht mehr alsEinen Vocal oder Diphthongen haben, weil nurbc» diesen cineOeffnung des Mundes Statt findet-Eine Sylbe kann aus einem einzigen Buchstabe»bestehen, der aber alsdann ein Doeal seyn muß,e-ttchci; sie kann aber auch aus Mehrern bestehen,worunter sich aber nur ein einziger Vocal befindendarf, schmerzr, Durst. Ein Wort ist einvernehmlicher Ausdruck einer Vorstellung, welcherohne Absatz und auf einmahl ausgesprochen wird.Gcschiehet solches vermittelst einer einzigen Oeff-nung des Mundes, so heißt es eitts^iblI; wennaber mehrere dazu erfordert werden, mehrjigl-sfitf, oder mit bestimmten Zahlen zweystftdiol,dreysylbigu. s. f.
Allgemeine Regel für die Thcilung.
§. Z. Die Theilung eines Wortes in Sylbenfetzt also wenigstens ein zwcysylbigcS Wort voraus,und da heißt die allgemeine Regel so: man lassedas bcy einer jeden Sylbe beysammen, was jedy