,qs in. Abschnitt. Von den Sylben.'
Weiterung des Wortes gebraucht wurde, so konnteman leicht daraus fallen, es auch ohne das t zuähnlichen Absichten anzuwenden. Zugleich ist esLas allgemeinste Zeichen dieser Art, indem cs inallen den Fällen gebraucht wird, in welchen keinesder vorigen anwendbar ist, d. i. wo kein th, keinje und kein y vorkommr. Man hatte zwar ange-fan >en, in solchen Fallen den Vocal zu verdoppeln;allein, weil man in der Folge vermurhlich dunkelempkand, daß das ein wenig unschicklich war, soverließ man dielen Weg wieder, und wählte da-für das stumme h, als das weit schicklichere Zeichen.Man hüte sich, daß man das h, wenn es zurWurzel gehöret, und in der Verlängerung desWortes deutlich gehöret wird, nicht für ein bloßesDehnungszeichen halte, das Reh oder Rebe,wehe, früh, froh, Stroh, sich, Schuh,weil man sagt, die frühen, die frohen, desStrohes, fehen, die Schuhe.
Bezeichnung des gedehnten a.
§. 8- Nachdem dieß von den einzelnen Deh-nungszeichen voraus gesetzet worden, läßt sich dieAnwendung derselben auf die gedehnten Vocalenäher anzcigen. Das gedehnte 6 wird nehmlich:
i. Verdoppelt, in Aa, ein Fluß, Aachen,die Stadt, Aal, der Fisch, Aalen, die Stadt,Aar, ein Raubvogel. Aas, caciaver, Haag,die Stadt, (ehedem auch in Hag, Hain,) Haar,Maas, ein Flnß, paar, Raa, die Segel-stange, (besser Rahe,) Saal, so fern es ein