,84 Ik. Abschnitt. Von den einzelnen Buchstaben.
vermeidet dergleichen Elisionen g mz. Nur wenndas e weggeworfcn werden muß, kann das ur-sprüngliche snicht anders als durch s ausgedrucktwerden; aber dann gehet auch der gelinde Säuse-ler >u den geschärften über, weil er am Ende einerEvlbc nicht anders als scharf lauten kann: Asse,Röschen Blase, Bläschen, böse, bös-lich, Base. Bäschen, ovauich d.r vorher ge-hende gedehnte Vocal die Schärfe mildert.
2 . Den geschärften, doch eigentlich nur in derMitte einer Sylbe vor dem t und p : der West,die Weste, der Ast, die Rast, gestern,lwcspe, Vesper. Die Ausnahmen wird diefolgende Nummer geben. Nach dem b, ch, I, l)und p, wenn ein Vocal darauf folget, scheinet esgleichfalls geschärft zu sepn. besonders, wenn esaus dem geschärften s entstanden ist, Rrebse,wachsen. Gewächse, drechseln, drucksen,Wengsel, Gppjes. Indessen rührt hier dieSchärfe bloß von dem starken Drucke des Mun-des Key dem vorher gehenden Consonanten her,der sich auch dem folgenden mittheilet, welchesbey den flüssigen wegfällt, Hülse, W Musen,Gänse, Hirse.
Z. Den vollen Zischer, und zwar in folgendenFällen, i) Vor dem t und p zu Anfänge einesWortes, und in den damit zusammen gesetzten Wör-tern : Stand, stchen, Stein, Stern, Spaß,Sprache, sprechen, Abendstern, verspre-chen, Priesterstand. 2) Ja dem st in derMitte und am Ende einer Sylbe, wenn ein r vor-