a. Kapitel. Won den Consonanten. 17;
ieder, ie, iotzr, Ledocl), icmahls, icmand,für je, jeder, jcrzr, jedoch, jemahls, jemand,und es gibt wohl Sprachlehrer, welche diese Formals die einzige richtige empfehlen, da sie doch sowohl wider die Aussprache als Etymologie ist. Diealten Römer bezeichneten aus Armuth an Schrift-zeichen das ^lod und den Vocal t, so. wie das vund den Vocal U nur mit einem und eben demsel-ben Zeichen. In der Folge half man dieser Ar-muth durch schickliche neuere Zeichen ab, alleinLateinische Pedanten fuhren fort, sich mit dieserArmuth zu brüsten, und das hatte denn leider sei-nen Einfluß auch auf die Deutsche Schri't, woman in Registern und alphabetischen Werken diemit l und j und mit U und v anfangcnden Wör-ter immer unter einander zu werfen pflegte, ohnezu bedenken, wie albern cs ist, Vocal uud Con-sonanten mit einander zu verwechseln; ein merkwür-diger Beweis, zu welchen Thorhciten die Pedan-tercy und blinde Anhänglichkeit an die Alten ver-leiten kann. Hoffentlich wird man diese Buchsta-ben in der Folge besser unterscheiden lernen; allein,La das j in der Deutschen größern Schrift keineigenes Zeichen hat, sondern sich noch mit dem Zei-chen des I behelfen muß, so sollten geschickteSchriftkünstler für ein solches Zeichen sorgen.
Gebrauch des k.
§.17. Dieser ist der härteste Buchftab seinerClasse, und muß daher so wohl in der Ausspracheals Schrift von den verwandten gehörig untcrschie-