i q8 H. Abschnitt. Von den einzelnen Buchstaben.
Don dem ck, §. iy.
Gebrauch der flüssigen Buchstaben, §. 20.
Gebrauch des p, pf, und pH, fl. ri.
Gebrauch des q, §. 22.
Allgemeine Anmerkung über den Sauselaut, §. «Z.Bezeichnung desselben, §. 24.
Gebrauch des s, fl. 25.
Gebrauch des st, tz. r6.
Des ss, §. 27.
Und des s, §. 28.
Geschichte des sch, §. 29.
Gebrauch desselben, §. ;o.
Gebrauch des r, §. z>.
Ursprung des rh, fl. z-2.
Heutiger Gebrauch desselben, §. zz.
Don dem w, §. zg.
Gebrauch des x, §. ? 5 .
Ob das ; ein zusammen gesetzter Consonant ist, ?. ;6.Gebrauch des ; in der Ableitung, ). Z 7 .
Besonders von dem tz, §- Z8, Zy.
Folgerungen daraus, §. 40.
Wo das tz anstatt r; stehet, §- 4 '-
Erklärung und Eintheilung der Consonanten.
§. i.
^^pnsonanten sind einfache vernehmliche Laute,welche durch den Druck irgend eines Theilesdes Mundes hervorgebracht werden, und da theirlet man sie nach den Werkzeugen des Mundes,welche vornehmlich zu ihrer Hervorbringung er«fordert werden, in sechs Classen, welche aus demLungenlauce h, drey Gurgellauten, et), g, k,(q,) einem Gaumenlaute, j, fünf Lippenlau-ten, w. b, f, (v,) p, m, fünf Zungenlauten,d, r, ( rh,) l, n, r, und vier Zahnlauten, s, ß,z, sch, bestehen. Eine andere, für gegenwärtigeAbsicht fruchtbarere Eintheilung ist nach der Artdes Lautes, indem die beyden Hauchlaute h