Entweder Ja oder Nein.
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abgelehnt, meinerseits mitzuwirken zu den Zwecken derOpposition; meine ganze Rede von damals resümiertsich in dem Satze: ich will mich nicht Vorspannen lassenvor den Triumphwagen der Opposition. Ich habe selbstOpposition gemacht in meinem Leben unter anderenMinisterien. Der Herr Abgeordnete hat doch wohl zuviel gesagt, und bei der milden Auffassung, die ihm jain seiner ganzen Rede eigentümlich ist, wird er auchgern einsehen, daß er mir unrecht gethan hat. Bei derKritik, die er nachher macht, vergißt er einigermaßen dochseine Stellung als — wie ich vorher sagte, und derKürze halber wiederhole — als Mitschuster, da er näm-lich verpflichtet ist, mit uns in Gemeinschaft den Wegzu gehen, auf dem wir uns auf dieser neuen torra in-oogvita, bewegen können, oder mit klaren Worten zusagen: wir wollen überhaupt keine Aenderung der Ge-setzgebung, wir wollen den 8tatn8 gao beibehalten undsind mit ihm zufrieden. Das hat er aber nicht gesagt,er hat im Gegenteil im Anfang seiner Rede die Hoff-nung auf das Zustandekommen ausgesprochen; ich glaubeaber, er wäre der Aufrichtigkeit unserer gegenseitigenBeziehungen schuldig, entweder Nein zu sagen und zusagen: ich will nichts derartiges, oder wenn er etwasderartiges will, doch seinerseits zu präzisieren, wie eres will.
Er nennt die ganze Sache künstlich. Ja, meineHerren, die Sache ist in der That nicht so leicht, undohne Künstlichkeit lassen sich so verwickelte, schwierige,umfängliche Fragen, wie die vorliegende ist, nicht lösen.Wenn die Sache so einfach wäre, dann könnten Sieuns mit Recht den Vorwurf machen, daß wir ein sokünstliches Gebäude aufrichten. Machen Sie es doch Ihrer-