Die Trichine des armen Mannes.
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diese Ueberzeugung näher zu entwickeln und darzuthun,daß es sich hier nicht um Freihandel, sondern um sanitäts-polizeiliche Ausgaben handelt, und daß der Bundesratdie „Trichine des armen Mannes" nicht unter seinenSchutz nehmen kann. (Heiterkeit.)
Im übrigen aber — ich bitte wegen dieser Digressionum Verzeihung, nach dem Worte: „wes das Herz vollist, des geht der Mund über" — würde ich gern aufWiderlegungen eingehen, aber meine Kräfte gestatten esmir nicht. Ich habe für einen andern, gänzlich hetero-genen Gegenstand zu sprechen, wenn Sie mir Ihre Nach-sicht gewähren wollen, daß ich ihn inmitten dieserDiskussionin Parenthese anbringe; ich bedarf Ihrer Unterstützungin einem Aufträge, den ich von Seiner Majestät demKaiser erhalten habe, und namentlich der Unterstützungeines Teiles der Versammlung, den ich ohne freiwilligeMitwirkung der Herren nicht begrenzen nnd konstatierenkann. Ich habe von Seiner Majestät die folgende Ordreerhalten:
„Auf Ihren Bericht vom heutigen Tage willIch als Beihilfe zur Linderung des augenblick-lichen Notstandes «der Ueber schwemmten inden Rheinlanden), und um den Gedanken zumAusdruck zu bringen, daß das gesamte Reich einenso schweren Notstand einzelner Teile seines Ge-bietes mitempfindet, ausMeinemDispositions-fonds bei der Neichshauptkasse den Be-trag von 600 000 Mark bewilligen (lebhaftesBravo), und beauftrage Sie, die Verwendungderselben mit möglichster Beschleunigung herbei-zuführen." (Bravo!)
Meine Herren, für die anderweiten Zuwendungen