Ein sujst >»>xt,e.
mir einen Anlaß bekommen hat, die Dürftigkeit seinersachlichen Gründe mit dem Mantel der sittlichen Ent-rüstung, des persönlichen Gekränktseins zu decken. Ichhabe ihn nicht gekränkt und nicht die Absicht gehabt, ihnzu kränken, es hat mir das sehr fern gelegen. Ich habenur behauptet, daß, wenn er, wie er es gethan hat, imSinne der deutschen Nation zu mir spricht als Vertretereines Wahlkreises mit, ich weiß nicht, welcher Majorität,wo eine Menge anders denkender Leute daneben stehen,daß das keine berechtigte Position ist, auf Grund derener mir, wenn er nicht sachlich widerlegt, widersprechenkann; daß ich die Nation ebensogut vertrete, wie er,meiner Meinung nach, was er mir implicite auch zu-gegeben hat. Eine persönliche Kränkung liegt darin nicht.Ich habe ihm nicht, wie er behauptet, die persönlicheAchtung versagt, ich habe nur die Thatsache angeführt,daß er vermöge seiner langen ausländischen Beziehungenvielleicht noch weniger verwachsen und vertraut ist mitden deutschen Verhältnissen, wie ich, der ich von Kind-heit an nie im Auslande gelebt habe. 8u,jst mixte —darin liegt auch gar keine Kränkung; wir haben eineerhebliche Anzahl von 8ujots mixtos zwischen uns undOesterreich, die zu den angesehensten Leuten gehören. Ichhabe nur gesagt, wenn Frankreich überhaupt 8ujotsmixtos zugäbe, so würde Herr Bamberger, soviel ichseine sonstigen Verhältnisse kenne, vielleicht vorgezogenhaben, die Annehmlichkeit, auch in Paris Bürgerrecht zuhaben, sich zu wahren. Darin liegt kein Vorwurf;wenn ich in seiner Lage wäre, würde ich vielleicht das-selbe thun.
Der Herr Abgeordnete hat immer nachher im Sinneder Majorität gesprochen, die mir gegenübersteht. Meine
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