Das beste Mittel zunächst.
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nur irgend eine reichen Ertrag bietende indirekte Steuerwählen. Der priinns iutor xar68 unter diesen ist unsimmer erschienen das Tabakmonopol für das Reich, alsdasjenige, welches die zweckmäßigste, wie die Botschaftsich ausdrückt, glaube ich, die wirksamste Finanzqnellebildet. Wir waren in der pflichtgemäßen Notwendigkeit,Ihnen zunächst das beste unter den Mitteln, die wirkennen, vorzulegen, und erst nach dessen Ablehnung könnenwir zu minderwertigen Surrogaten behufs Beschaffungne-uer Einnahmequellen schreiten. Wir brauchen IhreAblehnung, um unsre Verantwortlichkeit für die Zukunftzu decken, damit man uns nicht später, wenn das Monopoldennoch vielleicht von einer andern Regierung — ichmeine einer andern Reichsregierung — gebracht wird,sagt: die damalige Regierung unter dem ersten Reichs-kanzler hat die Thorheit begangen, dieses Mittel nichtvon Hause aus vorzuschlagen. Die Verantwortlichkeit,es nicht vorgeschlagen zu haben, wollen wir nicht auf unsruhen lassen, die wollen wir auf die Majorität diesesReichstags abschieben, und dann werden wir in Ruhesagen: darum keine Feindschaft; aber wir brauchen IhreAblehnung, bevor wir zu minder guten Vorlagen schreiten.
Bei der Klarstellung des Bedürfnisses hat nun derpreußische Landtag seine Landesregierung vollständig imStich gelassen, er hat sich der Erörterung entzogen, erhat gewissermaßen Strike gemacht, mit Rücksicht auf dieJahreszeit, mit Rücksicht auf die Parallelsitzungen derverschiedenen Landtage, kurz und gut, sachlich ist keinGrund zu ersehen, warum diese Körperschaft eine für daspreußische Land so tiefgreifende, so wichtige Frage, wiediejenige, ob unser direktes Steuersystem der Reformbedürftig ist oder nicht, der Erörterung nicht hat unter-
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