Zur Münzfrage.
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ordentlich erschweren, wenn Sie sie mir dahin stellen woll-ten, im Bundesrate für etwaige Annahme des Antragsdes Grafen Münster thätig zu sein. Ich habe schon be-fürwortet, daß ich das nicht könnte, und ich glaube nichtan die Möglichkeit dieses Antrages im Bundesrate ohnepolitische Nachteile, die viel schwerer wiegen, als die Vor-teile des Antrages. Wenn eine Goldmünze, auf der steht:Wilhelm, Deutscher Kaiser, König von Preußen, in dieHütten außerhalb Preußens wirklich eindringt, so hängtder Eindruck, den das macht, von der Stimmung dessenab, der die Hütte bewohnt. Es gibt weite Bezirke, indenen man sagen wird: da seht den, der unfern Fürstenmediatisieren will, und wie er mit ihm umgegangen ist,daß hier preußische Münzen wider seinen Willen undwider seine Stimme im Reiche ihm ausgezwungen werden!Und ich kann dem Herrn Grafen Münster nicht verhehlen,daß nach allen schwierigen Vereinbarungen, als ich seinenAntrag hier hörte, — da war mein Gefühl, ich hoffe,nicht ganz so ohnmächtig, wie das des Archimedes, zusagen: idioli tarbara oiroulos nisos!
Der Antrag des Grafen Münster wurde abgelehnt.— Durch Krankheit war der Reichskanzler verhindert, sich an denferneren Verhandlungen dieser Session persönlich zu beteiligen.
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