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1 (1885) Der Abgeordnete von Bismarck-Schönhausen : 1847 - 1852
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lieber Schlacht- und Mahlstsuer.

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dem Beispiele, welches gestern ein Abgeordneter anführte,als er sagte, daß die wohlhabenderen Leute doch nursoviel, als ein Morgen tragen kann, an Mehl verzehrenkönnten, und daß sie nur in andern Delikatessen, wieAustern n. dergl., mehr konsumieren würden, muß ichiu der Art zu meinen gunsten heranziehen, daß der ver-ehrte Abgeordnete in den Austern, die er in Berlin ver-zehrt und bezahlt, dem Kaufmanne einen, wenn auchnur geringen Teil derjenigen Mahl- und Schlachtsteuer,die auf ihn und seinen Helfer bei dem Geschäfte fällt,und um die er ihn: das Produkt teurer verkauft, ver-gütigt. (Heiterkeit.) Jedenfalls habe ich die Gründe, diehier für das Beibehalten der Mahl- und Schlachtsteuerangeführt sind, durch die von dem Redner gegen dieseangeführten nicht entkräftet gefunden, und der einzigenachher angeführte ist der vom Abg. von Bodelschwingh,und den ich aus den obigen Gründeil nicht stichhaltigfinde, weil derjenige, der nach den um Berlin liegendenDörfern geht, um Mehl zu kaufeil, sich zwar eines Vor-teiles vor den übrigen Berlinern teilhaftig macht, aberalle übrigen Berliner sich an und für sich durch dieBefreiung von der Klassensteuer in einer bevorzugtenLage befinden, indem die Mahlsteuer von ihnen mitLeichtigkeit auf andre abgewälzt wird. Die Erfahrunghat gezeigt, daß weder hier, noch iu Paris die Auf-hebung der Thorsteuer auf Verminderung der Preisegewirkt hat. Ich habe keine Allssicht, mit meinen Wün-schen für die Verallgemeinerung der Schlacht- und Mahl-steuer dnrchznkommen; ich glaube aber, daß, wennlängere Erfahrnngen innerhalb derjenigen Städte, diesich jetzt nicht mehr der Schlacht- und Mahlsteuer er-freuen, gemacht seiil werden, ihre Bevölkerung uns eine