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,.,..Usün zu reocu, iclbst in oen Kaicrnen würden die staar-kindlichen Lehren Verbreiter. Und nun kommt der Mann zu jene::,geheimen Plane Gambcttas, den Fürst Bismarck in einer seiner früherenBeden berührt habe, als er von einer „neuen politischen Idee" ge-sprochen, die den französischen Fahnen einen noch größeren Erfolg als> !702 verleihen würde. Diese „Idee" bestände in nichts mehr und nicht-weniger als darin, die deutsche Armee — auszukaufen. Kämees zu einem abermaligen deutsch-französischen Kriege, so würde Frank-reich sagen: „Brave deutsche Soldaten! Ihr seid unsere Brüder; was
würde das Ergebnis des Krieges sein? Abermals 5 Milliarden. Wirzahlen sie euch gutwillig. Ihr seid eine Million Soldaten; es erhältalso jeder SOOtl Francs und unsere Zusicherung, ihn irgendwo mitseiner Familie anzusiedeln, in Amerika, Neu-Seeland oder sonstwo."Derartige Vorschläge würden jetzt bereits schriftlich in die deutschenKasernen eingeschmuggelt und verfehlt.» dort nicht ihre Wirkung. DemFürsten Bismarck verursachten sie große Angst und jenes GeheimnisGambettas sei eine der Ursachen, derctwegcn der Kanzler trotz der be-deutenden Vermehrung der deutschen Armee den Krieg fürchte und allemDrängen der preußischen Junkerpartei Widerstand leiste. Soweit jenerArtikel in kurzem Auszüge. — Eines Kommentars bedarf der Blödsinnnicht. Übrigens bringt der Pariser „Figaro" auch einige interessanteAufklärungen über den Zustaud unserer Armee. Im Hinblick auf dieStettiner Manöver läßt er sich meloen, daß gegenwärtig auf der Bahn-strecke Kreutz-Königsberg unzählige Soldaten der deutschen Armee inverwundetem Zustande nach Hanse transportiert werden. „Schon!"rufen beim Anblick dieser Unglücklichen die französischen und russischenReisenden aus. Die Soldaten weisen insgesamt leichte und schwereVerwundungen an den Händen auf. Diese Wunden sind durchdie „Mauser-Gewehre" verursacht worden, welche in aller Eile inhöchst mittelmäßige Repetiergewehre verwandelt wurden; während desSchießens explodieren diese Waffen mit großer Vehemenz in den Händender Schützen und verletzen dieselben in bedenklicher Weise." Unbegreiflichviese Nachrichten, es ist doch nicht mehr gar so heiß.
Litteratur.
Deutsche Revue über das gesamte nationale Leben derGegenwart, herausgegeben von Richard Fleischer. Verlag von EduardTrewendt in Breslau und Berlin. Xli. Jahrgang. Oktoberheft.Inhalt: Erinnerungen an Botho von Hülsen, gesammelt von Helenevon Hülsen. IV. — Ossip Schubin, Stummes Leid. Eine Skizze. —Ludwig Büchner, Die Naturwissenschaft und die moderne Gesellschaft !.— Aus den Tagebüchern Riemers, des vertrauten Freunde- vonGoethe. Mitgeteilt von Robert Keil viil. — C. F. Barsch, Las„Lixbt 8roi,e'-Riff. Erzählung. — H. Vambcry, Englands politische! Stellung im mohammedanischen Osten. I. — Alben Ar. Schäsfk, Die§ volkswirtschaftliche Mitleidenschaft des Rentenkapitals. — Kari-ndo,I Eine Überfahrt von Chiüa nach : O. Dnmont, Die Ursachen
! und die Heilung der Zahukrankheiren. Bon Pros. Nr. Miller.