Nochmals die polnische Frage.
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hatte von der Königlichen Staatsregierung im Laufeder letzten Diskussion über diese Frage diejenige Auf-klärung erhalten, welche die Königliche Staatsregierunggeben wollte. (Unruhe.)
Das Haus der Abgeordneten ist daher besser in-formiert, als die Petitionäre zur Zeit waren, als siediese Petition abschickten, aber nicht ausreichend genug,um sich ein sicheres Urteil über den Charakter derKonvention, ja selbst über die Existenz einer Konven-tion bilden zu können. Der Kommissionsbericht istwirklich meines Erachtens aus ganz richtigem Wege, in-dem er diese Frage nach mehrtägigen Diskussionen alserschöpft ansah, und zweitens eine Unbekanntschaft mitdem Inhalt, ja selbst mit der Frage der praktischenWirksamkeit der Konvention aussprach. Ich bedaure,daß die Anschauung im Hause nicht die Majorität ge-wonnen hat. Der Herr Vorredner hat sich darüber be-klagt, daß die Befürchtungen des Landes stets durch neueGerüchte über diese Frage aufgeschreckt würden. Ichglaube, solche Reden, wie die des Herrn Vorredners,tragen wesentlich dazu bei, mehr als alle Gerüchte, solcheBefürchtungen zu nähren. (Widerspruch links; rechts:Ja! Ja!)
Wenn das Hans unter diesen Umständen dennochin eine gründliche Diskussion dieser Frage — ich glaubenun zum viertenmal — eingehen will, so vermögen wirdies nicht zu hindern; es ist aber von der KöniglichenStaatsregierung nicht zu erwarten, daß sie sich, da sieihren früheren Erklärungen nichts hinzuzufügen hat, nochin eingehender Weise an Ihrer Diskussion beteilige.
Ich will nur noch einige unrichtige Thatsachen wider-legen, die von dem ersten Herrn Redner, der auf der