Druckschrift 
4 (1891)
Entstehung
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i vom Besonderen znin Allgemeinen; t

7 . E von den inhaltreichsten (umfang-ärmsten) Borstellungen

I zu den inhalt-ärmsten (umfangreichsten); ^

8 . vom Kleinen zum Großen;

9. vom (geistig) Nahen zum Entfernten;

10. von Unten nach Oben;

11. von der Mannigfaltigkeit zur Einheit;

l kennt kein letztes, höchstes Ziel (weist 1

12. < ans unendlichen Fortschritt hin); /

I Bienenarbeit; j

^ s die Welt der Schöpfer; )

l natura naturata natura naturans;/

14. verfährt vorsichtig, besonnen.

Aus diesen Unterschiedeil ergeben sich noch folgende Sätze:

1. die induktive Methode ist Methode der selbständigenWahrheitsfindung, die Methode der freien Prüfung und kritischenUntersuchung;

2. sie ist die entwickelnde, folglich die Methode des elementaren,geistbildenden Unterrichts;

3. sie ist die volkstümliche, populäre Methode, da das Volkauf dein Boden der Anschauung steht, wohl Thatsachen, aberkeine Systeme und Prinzipien fassen, und aus denselben nichtdeduzieren kann;

4. die deduktive Methode ist die Methode der Autorität, desAutoritätsglaubens;

5. sie entwickelt und befreit den Geist nicht, sondern sie drücktund fesselt ihn;

6 . sie dringt auf Uniformität, beachtet nicht die Individualität;

7. angewandt ist jene die Methode der Erfindung (mitder wir es in der Schule nicht zu thun haben). Nachdem inandie Eigenschaften (die Anziehung desselben durch Metalle) ge-funden hatte, konnte man den Blitzableiter erfinden. DieAnalogie dieses Verfahrens ist auf dem theoretischeil Gebiete dieaus den Gesetzen der Zahlen entwickelte Reche n rege l.

Endlich ist noch zu bemerken, daß, solange Misere Philo-sophen sich der deduktiven, spekulativen Methode bedienten, ihre

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