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der Dinge empfängt, für Erleuchtung des Kopfes und fürBesserung des Herzens der Kinder schlechterdings nichts erwirkenläßt; daß ihr Vortrag, ihre Besprechung, und sei dieselbe nochso salbungsvoll, in der Schule pures, leeres Wortwerk ist undbleibt; daß sich dagegen mit den „Ideen", wer es versteht, vielallsrichten läßt, dann nämlich, wenn ivir ihr Anfkeimen in demGeuuite des Kindes zu erwecken verstehen. Dieses „Erweckeil" hatmit „Vorsagen" oder „Lernen" nicht das Geringste gemein. —
Gewisse Leute werden dazu sagen: Seht ihr's, er will dasPositive der Religion aus der Schule verbannen! Denke darübernach, ob solche Redner recht haben; laß dich durch solche, in derThat trivial gewordene Mahnung oder Drohung nicht schrecken!Halte dich an die Antwort aus die Frage: Was wirkt ans meineSchüler und Schülerinnen nachhaltig ein, ivas läßt sie kalt undtot, was nehmen sie in das praktische Leben mit? Freilich ge-hört zur Auffindung dieser Wahrheit ein vorurteilsfreier, durchübervernünftige Dogmen nicht beirrter Blick — wohl dem, derihn hat! Er lehrt: mit Dogmen richtet man bei gesunden Kindernnicht das Geringste aus; sie in die Unterweisung der Kinder zuverpflanzen, ist nicht bloß unnütz, sondern schädlich, sehr schädlich;sie erzeugen die traurige Gewohnheit, totes Wortwerk nachzu-sprechen, erzeugen Scheinbildung. —
3) Laß dich von ernstem Studium, besonders deiner Lehr-fächer, nicht abbringen!
Manche mögen diese Mahnung für eine sehr triviale halten;sie ist es da, wo keine Alltriebe zum gegenteiligen Verhalteil ansdie Lehrer wirken — aber heutigeil Tages!
Ist es unerhört, daß mail meint, für künftige Lehrer genuggethan zu haben, wenn mail sie für den unmittelbaren, nächsteilBrauch im Leben zugestutzt und abgerichtet hat? Wo dieses Zielder Thätigkeit an den künftigen Lehrern vorgeschriebe» ist undverfolgt wird, ivo deuuiach alles nach der direkteil Anwendungim Leben bemessen wird, da muß man durch jene Mahnung denLehrern das Gewissen schärfen.
Ich sage ihnen: ohne wissenschaftlichen Trieb verfällt derElementarlehrer dieser Zeit ganz notwendig den pädagogischen