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von Schülern in Betracht gezogen wird, eine subjektive sein.Ja noch mehr, da der Lehrer einzelne Schüler, einen einzelnenSchiller, kurz jedenfalls Individuen vor sich hat und er dieseIndividuen oder dieses Individuum bilden soll, so wird sich seineUnterrichtsweise: der Ausgangspunkt, der Fortgang, der W e g,kurz die Methode, nach diesen Individuell richten, die Methodewird eine individuelle sein. Also zuoberst nicht objektiv,sondern subjektiv, d. h. der Menschennatur gemäß, aber in derspeziellen Ausführung nach den Bedürfnissen der Individuen:subjektiv-individuell oder individuell-subjektiv.Unser Gegenstand, das Weltall, ist, als Lernobjekt für Menschenbetrachtet, ein empirisch rationaler Gegenstand, von sinnlichenErfahrungen geht inan aus, reiht an sie Beobachtungen an undzieht Schlüsse aus denselben. Dies ist, wenn man den Gegen-stand seiner Natur und Geschichte gemäß behandeln, ihn nichtnach Willkür mißhandeln, ihn z. B. nicht wie eineil geschichtlicheilGegenstand traktiereil will, im allgemeinen und für alle Lernen-den der Gailg, hergenommen von der Natur der menschlichenSubjekte, aber in steten, von der Eigentümlichkeit der Zöglingeoder Lernenden jedesmal abhängenden Modifikationen. DerGegenstand an und für sich hat keine Methode, ersteht fertigund vollendet da; aber er hat eine Geschichte, er ist in gewisserWeise geworden, er hat einen Anfang gehabt, er hat sich ent-wickelt und ist jetzt so und so. Deswegeil sollte man meinen,dieser geschichtliche Entwickelungsprozeß diktiere die Methode.Aber wir keimen diesen nicht, wir hätten als Zeugen dabei seinund zusehen müsseil, und selbst dann wäre dieser Entwickelungs-gang für das Unterrichtsverfahren nicht maßgebend. Denn wirwürden unfern jetzigen Schülern nur Nachricht davon in Wortengeben können. Was hätten sie davon? Also selbst die realeGeschichte eines Gegenstandes, diese als bekannt vorausgesetzt,wäre dennoch nicht die Methode. Die Methode hat sich nach derStellung des Menschen zu dem Gegenstände zu richten, nicht nachder Art, wie er geworden ist. (Wer diese Wahrheit bestreitenwill, denke z. B. an die Geologie.) Aber die Kenntnis von ihm,die Wissenschaft, hat auch ihre Geschichte, und vielleicht ist diese