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3 (1891)
Entstehung
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mutmaßlich vorhanden gewesen, durch den Kalk und andere Pro-zesse absorbiert war. Es entstanden die Säugetiere und die Vögel,und ans dem festen Lande regierten die sogenannten Dickhäuter,die großen Pflanzenfresser. Deren Herrschaft wurde eiu Endegemacht durch die Erzeugung der Raubtiere. Wir sind in derPeriode, wo die Natur die Tegelformation, das Braunkohlen-gebirge, die Molasse mit ihren mannigfaltigen Erscheinungen,überhaupt das sogenannte Diluvium bildete, und nähern unsdein Atomente, wo nach Ablauf der Tertiärzeit der gegenwärtigeZustand und der Mensch aus der Erde erschien. Die Erde istfertig. In einzelnen Zügen haben wir den Prozeß der Bildungbetrachtet. Der Mensch, das wunderbare rätselhafte Wesen,das man klein und groß nennen kann, je nachdem mau es be-trachtet der eine nennt es eine Spottgeburt von Dreck undFeuer, und ein anderer großer Manu hat von der mauckits raosä laquslls U0U8 appartsuons gesprochen, und Wagner imFaust sagt, daß er wie eiu armer Teufel sterben müsse, ohne wasRechtes gelernt zu haben auf der andern Seite die Krone derSchöpfung, das letzte Glied in der großen Reihe, ein Mikrokos-mus des Makrokosmus, mit der Vernunft begabt, der großen An-lage, die kein Wesen der Erde teilt, wodurch er im stände ist, dieWelt als ein Vernunftreich zu begreifen, was den doppeltenSinn hat, daß er fähig ist, das Gesetzmäßige, Vernünftige in derNatur denkend aufzunehmen, und aus gewissen einfachen mathe-matischen Grundanschauungen der Welt ihren Gang gewissermaßenvorzuschreiben, wie z. B. der große Newton aus mathematischenGründen gezeigt hat, daß ein Weltkörper, der von der anziehen-den Weltkraft bewegt wird, sich in einem Kegelschnitte bewegenmüsse und die Planeten bewegen sich, gehorsam diesen aprio-rischen Gesetzen, in Ellipsen. Der Zeit nach ein ephemeres Wesenvon einer kurzen Dauer, wie die Welle, die in dem Ozean auf-steigt und wieder verschwindet, und sie wird nicht mehr gesehen.Doch ich brauche ihnen es nicht weiter zu schildern, es ist nichtdieses Orts; aber jedermann macht die Erfahrung, daß die An-schauung von der Natur dieses wunderbaren Wesens mit denJahren und Erfahrungen sich ändert, namentlich in Zeiten des

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