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zu üben nicht versäumen wird; aber augenblicklich wirken sie derfreien Entwickelung entgegen, und darinn müssen wir auf sieHinweisen. Ich sage nicht, daß sie nicht manches Gute habenund zeitigen können (wo wäre nichts zu verbessern?); aber imganzen, nach ihrem Standpunkte, nach ihren Tendenzen undMitteln sind wir ihre Gegner, wie sie die unserigen, müssenes sein. Sie berufen sich auf die Machthaber, rufen diese an,erheischen ihre Hilfe und geben ihnen Ratschläge; wir berufenuns auf die Nation und auf die Wahrheit. Sind sie stark undeinflußreich, so sind sie es durch äußere Hilfe; unsere Stärkeruht in der Überzeugung und in der Gewißheit, daß die deutscheNation dem Fortschritte zugethan ist, wie sie es war. Wirdjenen daher einmal die äußere Hilfe versagt, so sind sie tot. DieZeit geht dann äußerlich über sie hinaus, wie sie innerlich übersie hinaus ist. Sie dürfen nicht einmal auf ein ehrenhaftesGedächtnis rechnen. Die Nation vergißt nur diejenigennicht, die in ihrem Sinne gewirkt haben.
Diestermeg, Ausgew. Schriften. 2. Ausl. III.
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