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Auch der folgende Satz findet seine Anwendung auf die,welche zu Lenkern und Leitern der Schule berufen sind: „Wehedem Fürsten, wehe dem Staatsmanne, dessen Leben in solcheZeiten fällt! Was er auch thue, er thut es entweder zu spät,oder zu früh; er sieht das Ziel, aber er kann es nicht erreichen."
Aber das alles darf keinen abhalten, zu sagen, was derAugenblick verlangt. Man kann seinen Forderungen jedoch nurdann genügen, wenn man ihn als Brücke von der vergangenenVergangenheit zu einer hoffnungsreichen Zukunft betrachtet.Denn der Mensch erträgt geduldig ein hartes Los, die „schwereNot der Zeit", wenn die Zukunft, wenn nicht für ihn. so dochfür seine Kinder, in Morgenrot schimmert.
Auf dieser Gewißheit und Zuversicht ruht die Festigkeit desCharakters und des Wirkens.