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Falle die Rede, nur von einer wichtigen pädagogischen Frage.Ich erwarte die Lösung, ich verlange sie — von Ihnen.Sie verteidigen die orthodoxe Kirchenlehre; Sie verlangen vonden Lehrern, daß sie die Kinder in ihr und zu ihr erziehensollen; Sie müssen denselben zeigen, wie sie es mit Gewissen-haftigkeit ausführen können! Rio Illloäus, llio 8alta! SobaldSie meiner Forderung Genüge geleistet haben, wollen wirweiter gehen. Versuchen Sie die Lösung nicht, so ist das einoffenes Eingeständnis, daß es Ihnen unmöglich ist. GelingtIhnen die versuchte Lösung nicht, so werde ich Ihnen diesesNachweisen. Gelingt sie Ihnen, so haben Sie die Partie zwarnoch nicht gewonnen, aber doch vorerst eine gute Position ein-genommen. Und dann lassen sich folgende Theses, welche dierationale Pädagogik aufstellt, untersuchen:
1. Das orthodoxe System (nach Ihrer Auffassung) ist un-verträglich mit den psychologischen Gesetzen der Entwickelung derMenschennatur.
2. Es giebt von außen, was nur von innen entstehen kann.
3. Es knickt die Menschennatur, statt sie zu entfalten, esraubt dem Menschen das zu jedem tüchtige,: Handeln nötigeSelbstvertrauen, es entmannt ihn.
4. Statt die Selbstthätigkeit zu entwickeln, verdammt eszur Passivität.
5. Die Anuahme desselben führt, konsequent befolgt, ent-weder zum Pietismus (abergläubischer, ohnmächtiger Frömmelei),oder zum Fanatismus, oder zur Heuchelei.
6. Seine Herrschaft verschuldet deu Verfall der wahrenReligiosität, trägt die Schuld des Jndifferentismus, es ist demGeist der Bibel wie dein in dem letzten Jahrhunderte, besondersin den letzten Jahrzehnten entwickelten Bewußtsein geförderterMenschen (dem modernen Bewußtsein, dieser unwiderstehlichenMacht) schnurstracks zuwider.
7. Die Unthätigkeit und Trägheit, die eigene Wegwerfung,der Servilismns, die Niederträchtigkeit und die seltne Erscheinungder Wahrhaftigkeit im deutschen Leben und unter deutschen