A n h a n g.
-^<>)ie sehr wir cs auch gewünscht haben, die gegen dieGewcrbefreiheit begonnenen Verhandlungen schon in der er-sten Abtheilung dieses Werks zu einem Ganzen vereinigtvollständig in sich abzuschließcn, so haben uns doch mannich-fachc andre Beschäftigungen wie mancherlei körperliche undhäusliche Nebel und Verhinderungen solches nicht vergön-nen wollen: und wir sehen uns daher gcnöthigt, unsre Er-klärung über das Maschinenwesen in Beziehung auf dieAufsätze No. IX. und XVI. und XXIII., so wie die Be-antwortung der Entgegnung in No. XIX., der zweytcnAbtheilung dieses Werks vorzubchalten.
Ausgehend von einer Anschauung des Lebens, dienicht die einzelnen losgcriffcnen Bcstandtheile desselbensondern dasselbe in seinem Zusammenhänge, in dem allesEinzelne einem Ganzen untergeordnet, zu erfassen strebt,war cs beym Beginn unsrer Fehde unsre Hauptabsichtden inncrn Widerspruch eines Systems zu zeigen, dassich ein „Nazionalwirtbschaftlichcs" nennt, unddas sich aus dem organischen Verbände des menschlichenDaseyns hcrauSrcißcnd, eben so sehr den Grundbegriffdes „Naz i ona l cn" als den — erst aus der or-ganischen Verbindung der ökonomischen Elemente hcr-vorgchcndcn — des „Wir th sch östlichen" in sichvernichtet, und das, in sich die große durch das
ganze Leben gehende das Leben bildende Wechselbe-ziehung aufhebcnd, sich in einem ununterbrochenen