gen und Wünschen entsprechendste Art zu leitenversteht."
XX.
lieber den Standpunkt des gegen die Gewerbe«freiheit erhobenen Kampfs.
tS. Nro. 28 . S. 483—487. d. Kunst- n. W. Blatts.)
Als wir den Kampf gegen ein Licblingssnstcm desZeitalters unternahmen, mußten wir gewärtig seyn, eif-rige Gegner zu finden und zahlreiche Mißdeutungen zuerfahren, und, wie die Erfahrung gezeigt, haben nur we-nige die eigentliche Tendenz unsrer Fehde rrrathcn.
Was den meisten einziger Maaßstab ihrer Beurthci-lunq der Gewerbe und der Gewcrbcsystcmc ist, — dergrößere oder geringere Preis der Maaren, der größereoder geringere Reinertrag der Gewerbe, di'c größere odergeringere Vlüthc derselben, wie die größere oder gerin-gere Masse des durch sic im Umlauf gesetzten, dein Staa-te oder dem Einzelnen gewonnenen Geldes, — kann uns,wie wenig wir auch dessen relative Wichtigkeit verkennen,von unsrem Standpunkte aus nur als untergeordnet er-scheinen. Wo es das Ganze gilt, kann kein Selbstzweckdes Einzelnen statt finden. In Beziehung zu dem Staatkann das Gewerbe nicht Selbstzweck des Gewerbes, darfNahrung und Förderung dcS Egoismus, nicht Zweck desEgoismus seyn. Das Ziel des Lebens ist kein selbstisches,und der Staat ist etwas höheres, als eine Geldmaschine.
Der Gcwerbcfreiheit stellt man den Gewcrbezwanq,dem freien Walten des Einzelnen in seiner gewerblichen