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1 (1821)
Entstehung
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Preise die Nahrung seiner nahen und entfernten Kollegenzu beeinträchtigen; ein solcher ist auch fähig, schlechte,verdorbene anstatt gute Arzneien zu verkaufen, gleichviel,gut oder schlecht, Heu oder Stroh, genug, wenn nursein Geldbeutel schnell gefüllt wird.

Ehrlich wahrt am längsten.

CratcraS.

II.

Zwey entgegengesetzte Antworten

auf

vorstehende Anfrage.cS. Nro. 4 . S. 75 78. Iahrg. rzri.)

I.

Auf die Anfrage in No. Y8- d. Rh. Wests. Anz., den Verkauf inden Apotheken betreffend.

Die Anfrage im R. W. A. No. Y8. S. 2220 v. v. I.,den Verkauf in den Apotheken betreffend,würde nicht haben Statt finden können, wenn der Anfragermit den Mcdizinalgcsctzcn bekannt gewesen wäre. Da derGegenstand von allgemeinem Interesse ist, so mag hier auseiner deshalb von der kvnigl. Regierung zu Arnsberg er-lassenen Verfügung von I. iZry (Amtsblatt der kvnigl. Re-gierung No. 640. Stück 4z.) dasjenige wiederholt werden,was insbesondere den Verkauf der Medikamente unterder Tare betrifft, der die genannte Anfrage veran-laßt hat:

Bei Ausarbeitung der Arzneitarc hat nicht bloß dieAbsicht zum Grunde gelegen, das Publikum gegen Ueber-vortheilnng von Seiten der Apotheker rücksichtlich der Preisezu sichern, sondern auch zu verhindern, daß die Apothe-ker nicht gegenseitig durch Erniedrigung der Preise, zumNachtheil der Maaren, ihren Absatz zu erweitern suchen.Es ist nämlich anerkannt, wie schwer in schon bereitetenArzneien die Güte der dazu verwendeten Mittel zu beur-