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Die Staats-Verfassungen Deutschlands
Entstehung
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Und eure Knechte und Mägde und eure feinsten Jüng-linge und eure Esel wird er nehmen, und seine Geschäftedamit ausricliten.

Von euren Ile erden wird er den Zehnten nehmen, undihr müsset seine Knechte seyn.

Wenn ihr dann schreien werdet zu der Zeit über eurenKönig, den ihr euch erwählet habt; so wird euch der Herrzu selbiger Zeit nicht erhören.

Aber das Volk weigerte sich zu gehorchen der StimmeSamuels und sprachen: Mit nichten! sondern es soll ein Kö-nig über uns sevn. Dass wir auch seyen wie alle andereHeiden, dass uns unser König richte und vor uns her aus-ziehe , wenn wir unsere Kriegen führen.

I)a gehorchte Samuel allem dem, was das Volk sagte,und sagte es vor den Ohren des Herrn.

Der Herr aber sprach zu Samuel: Gehorche ihrer

Stimme und mache ihnen einen König.

Und Samuel sprach zu den Männern Israels: Gehet hin,ein jeglicher in seine Stadt. ( 1 . Buch Samuel 8.)

36 .

Mein Glauben,sbekerintniss.

Bonaparte und sein Geschick hatte allen Muth benom-men, und diejenigen standen Einzeln, die sich noch wohlum die rechte Einrichtung der Staaten bekümmerten.

Auch Bonaparte stand Einzeln da, und höhnte dieVölker. Alle freisinnige Ideen waren mit ihm zu Grabegetragen, und nur wenig Menschen hofften auf eine Zukunft,die besser werden würde.

Er ging nach Kussland und hier fing eine neue Zeit an.Hier hiess es: Ich will ihm einen Ring in die Nase

legen und ein Gebiss ins Maul, und will dich