Druckschrift 
1 (1816)
Entstehung
Seite
106
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2flg öov 15 3ah l ' en bag Octroi in $W'ig ei»9«/^rt mürbe, fo würben bie größten SDiathematiEerju 3intf)e gezogen, um bie niefjt sollen Söllerju meflen, über bie gemSfjnltd) im <£afen ©treitentßanb. <Ss erfd)ien inbeß nid;tg SBefricbigenbeg,unb man mußte ju bem gewöhnlichen ©epatementfeine 3uflud)t nehmen, unb ©afeln über bie Sein/tiefen burch 2(ugmef]en unb 2fbjapfeit machen. QtineSOietlfobe, bie brauchbar ifi, aber immer nur für bie2ftt Raffer gilt, für bie fte gemacht, unb bie aufaubere nicht anmenbbar.

Jjötte man bie Qiarabeln, Jjpperbeln , Soncljoi/bett unb bie übrigen bbberen Sinien bet; ©eite gelaf/fett, unb bie ©acbe bloß mit bem J?oug»erjtanbebetrachtet,' fo f;ntte man gefunben, baß man bienici;t »ollen gdffer füglich fo berechnen Bönne,mie bie »ollen, unb ba man bet; biefen nie benInhalt begSaffeg berechnet, fonbern ben Inhalt bes faß/gleidjcn 3i;l'»berg, Cber naf;m!id) |o lang mietag Saß, nnb beffen ®urd;meffer § »cm ©punbburd;mef/fer unb y »om ©obenburchmeffer ifO, fo Bonne mantad nichtooile Saß -eben fo berechnen mie einen nid;t/»ollen Splinber, melcheg felfr leicht, unb meber bieKräfte ber SDtatf)ematiB, nod; bie ber Saßaicher übetfeigt.

^mt man naf)mlich bie Seintiefe im nichtöollcnSaffe unterm ©puttb gemeffen, fo Bennt man bieSeintiefe in bem faßgleichen 3i;linber, unb bie ge/