Druckschrift 
1 (1816)
Entstehung
Seite
99
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Ue6er ben tutditljcilfgeitinflttß, ben bie @e[«^tsfötnfett cftevö auf bie ajerbreitung mt§{tcl;crÄtnntniff« gehabt *),

&a$, roa$ er roeife »erfdjireigt,geigt mit ben ©Jeifter bed 6tpIS.

©othe.

r.

©er©a-ti) bet Äenntniffe ^ngt nidjt allein »oni!)rer .£5$e n&, fonbecn auch, unb meifeidjt größ*tcntf;eüs, »on ifjter SSerbreitung im geben,

*) ®iefer 3fuffa% ttuirbe iu ipavtS gefdjrieben. Sie get!aniafftmg war bie ©rjcthlung beS SSaKotieit Sacuite,bajj et beit Saifet nach verlorner 6d;lacfet t'tber ^ie*bemuegc junictgefübrt habe; bafi er aber bei» ©eiiappenueber auf bie mit glüd)tlingen bebectte $eetjtr«f;etygbe einlenfen müjfen, roeil er nicht geioujjt, bafi eineViertel = @tunbe unter ©enappe eine SBrücfe über bie®i(ie fen.

2ct) batte bamaljles elfte 3ibfd)nft bieu» an

ben ©rafen ©neifenau gegeben, weit leb glaubte,öajj biefe Slnftdjten ficb »ieUeicbt ben IBepfaü eines©JanneS cviperben bnrften, ber gewohnt, baS gebeniu graben ©Jagen jii nehmen, unb nicht tu leeren u.matten SBorten gu franten. 311S id) ben ©eueral imfolgenbcn Srüijjahre in Sobienj fab, fo rcbetc et vonbleiern <#wt«fce, mib ermahnte mich, ihn htutfen ju

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