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1 (1816)
Entstehung
Seite
92
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jngetrojfen/, von betten foitbern, wo eS gefegt, unbbann mit bet 3Bahrfd;einIidjfeitSrcd)nung befummelt,was ein ehrbarer tPhpßfer bavon ju halten. 2fUeittjn biefent gait$ leiblichen SSorfchlage hatten ßd) bieSBafTerfühlee fo wenig »elfteren wollen, als bie 9)ieS;merianct $u a^nltcben arithmctifchen, fo er ihnengemacht.

Sen iaien 2lugttft.

3cb wae heute mit Giot bei; ßaPlaee. £a$(ace h«t fe^v gealtert, feit bfv Seit id) ihn nichtgefefjen. ©er @ang bet politifchen Gegebenheiten(d)eint (tai'f auf if)n eingewirft $u haben. <2rS ififeiten von erfreulichen folgen, wenn bie @Selel)i'tenftd> in bie üjänbcl bet- SBelt nnb bet' ©taaten fyinteinjiehen laßen. 9Qüt fourerot; war es baffelbe.SjBSve er bloß C5SeIef>rtcv geblieben, fo lebte et viel;|eid)t noch, unb hätte ben Stuf eines b^v ei'ften *pro;feffaven in <£uc»pa, featt baß er im ©taatsratlje eineKölle fpiclte, bie fehl' untergeorbnet War unb wenig«rfreti/ich.

ßa QMacc befcf;aftigt ftd) je^t mit neuen Umtet'fucbuugen über <£bbe unb glufh. <Sr h at fefctachtjährige Geobachtungett aus betn ^>afen von Gre|i.©ie Slefnltate ftnb fehl' nahe biefelben, als bie, wel;d;e er früher au3 vierjährigen Gcobachtimgeit abge»leitet. SSaS feine Arbeit »on ben früheren befon;

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