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-Böv märe? 3<h wußte üjm feine ju nennen. Qrrbebaucrte, baß er cö bnmaf;ld oerfämut, auf öcc®ce bicfe Söeefiiche anjuftellen, als ec bie anbei'«gemalt, in bene« et Oeftimmcn wollte, ob bei; ftaivfern Stucf feine 23ermanbtfchaft unter ©aSarfenentftänbe, bie bei; gewöhnlichem Srncfe feine geigen.Sei; fchnellem Srncfe fjaften fie ©auetfiofflnft unbSBafferfiofflnft ju SBaffer «erbitten fSwteu, alleinnicht bei; bem Imjfmen Srucf, wem fie Suftarfen,bie in ©efäßen mit Sluecffilbet gefpertt waren, mitbiefett ©efäßen auf beit Sobeit bcr ©ee gcfenft,unb ji> bie ganje übet if)neu ßehenbe SSaffcrfänleauf fie ^tten bräcFen laffeit. 8ifc!;e, bie in großenSiefen iebtn fbnnen, oielleicht besmegen feine net'/fcf)iebcne Suftartett in ihren ©chmimmblafen f;aben,»neif biefe ftef; buteij ben flarfen Srucf nci'bicf;teitunb tropfbar flfiffig werben. 3cf> fragte Sief;ob er auch nom SQtcemcrisnuis in feiner Q3f;t;fif re<ben würbe? (Er fagte; 91ei)t, 2111es, was er ba/
non gefe^en, §aU i[;n ö6er^engt, baß bie Sßirfim/gen non bei- ^hantafie abhingen; unb wenn biefPhautafte nicht int Spiele gewefen, bann mären and)feine Sfiitfungen ba gewefen. Sie ©acf;e gehöreaffo mehr in bie Pathologie, als in bie PhUßf*
Ss wäte inbeß fej)r unphilofophifch, wenn manben €infTuß eines ifteruenfpfiems anf bas anbeveleugnen wollte, ba wir noch fo fef;r wenig non bie;