61
ren affe auf eine flache $ßifofopßie febncfit unb aufein »ßütgcö Umfeßren, oßne ben Suftanb beuclicß j«ernennen, in bem fie waren, unb nocß wenigerben, in ben fie wollten. Sfliiv ®rnf ÜK o n 11 o*fiel' macßt ßieison eine rüßmlicße 2 (utfnaßmc. Scfamite §raiifreicß, wie e» feit ben Ä'arofingern gerne;fen, er wußte, bureß welcße Urfacßen ber ©taat inbiefe Sovm gefommen, roa$ bie Serrümmg feiner 3 u;ftitutionen ßerbepgefüßrt, nnb wie er wo()l oßne $uubrfeßuß ju einer neuen SSerfaiTnng f)dtte gelangen mögen.
SS iß witfiieß nießt leießt ju fagen, welche Sinericßtungeit jteß jeß,t bie ®cfeflfcßaft geben muß, umSrepßeit unb Sigeutßum ju fießern, Daber föelbteicßtßum alle früßcrcu S 3 erß«Itni|je ge;ünbert, Die auf Sanbreicßtßum berußten.
®ie, wekße ba» Entwerfen einer SJerfafiimg fürben jefeigen 3 u|Taub ber ©efefifeßaft ftlr leidst ßalten,finb in berufenen Srrtßume, als bie 2 >olf«fcßrift|tel/ier, welcße glauben, baß einige Itnwifienßeit ßinrei;eße, um für ben Sanbmann ^u feßreiben.
SOißfer fagt: „bie ©efeßießte eines ©tun;te$ ift nießt ©efeßießte ber 5 Kenfeßßeit,fonbern einer .^anblungscompagnie. 3 «bet ©efeßießte eines ©taateS fommt allesauf Qiolitif an, weieße wieberum bie Söoi •(ausfe§ung eines fießeren Sontracts tvfrv;b e r t.
[A> I
m
% I
l