Druckschrift 
1 (1816)
Entstehung
Seite
59
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®ie(eS: roetbfelsweife Urfacbe h nb 2Bti>Jung fepn, ifl eine ber merfmütbig|ten QErfd;ei/Bungen bei» allem Organifdjen.

£>aS äSott ifl leicht gefagt, aileitt bie Stfidtunsvon allem betn , was nad) biefem Sapitei Ijintteigt,fej)r fdjwer.

Jgicrljm geriet auch baS S8erfcf>winben bet Ovegane, Wenn fie niefjt mc^e gebraudjt werten. SBoalfo mit ber SBivfnng bie Utfadje aufi)6rt.

@o erjd^Ite mir $Öiof vor einigen hagelt, baßin ben gamilien ber S9etnc$men, in weldjen bieSÖiiltter burcö mehrere ©enerationen fjinburd) iijrehinter nidjt mefjr gefriftt, bie 9Kdbd;en fcljon feineOeffnungcn mefjr in ben 33utfewdi'jd)en fyaben,

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Ss iff ein befonberer 5rieb im Organifdjen, fiefjnad) gweefen ju bifbeit; wir fefjen biefen immerunter ber Jjüde ber Srfdjeinungen, ojjne itjn faffenju fbnnen unb feinen Ort ju erfotfd;«.

Unb jn leugnen ift nidjt, baß, wenn wir fjiemitauf bem Tiaren, uns viele Stfdjeimmgen in ber@e/felifcbaft würben bentiid) fepn, unb wenn uns tiefegand) in ber SkrbefFerung berJfjeorie nidjc fo weitbedeute, baß wir werftfjdtig bicfeS ober jenes einrid)*ten ober errcidjcn fännten; Ja würbe es uns bod>vor mandjem Srrtfjume fdjii^m unb uns beftimmen,mgnd;es ©ejireben bran ju geben, weil wir voraus*