Druckschrift 
1 (1816)
Entstehung
Seite
52
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©icfer bat ©neifenau , bi? jfunfiwerfe, bie biegranjofen aug feinet ©aterftabt wcggefüjjrt, biefcejuriicfjugeben. ©raf ©neifenau ging mit ißrnjum gelDmarfdjatl, unb ba be ©roote tiefe ^unfiewerfe toof;I fannte, fo gab ißm ber gelbmarfcßaUeine Orbrc, fte wegjuntfjmen unb nacfj 3 f 6 In jufdficfcn. Ser Sfnfang ttmrbe nun mit bem fdjbncn©eniAßlbe »on Srubeitg gemacht, weites biefcegroße Atünftler für biePetergfircße in &b(n gemalt,unb bag bie Sreujigung fPetri barfieflt. Sie Sinti#onalgat'be, welche bie SBacße an ber ©aiferie bcg£ou»rc ßatten, wollte bag ©cmaßlbe Hießt paffirenlallen. (Eg marfcßirteit nun preußifcße Gruppen auf,unb bem Datiere würben io SDJinuten ©ebenfjeitgegeben, ©enon lief in bie ©uiferieit, um $u bc#richten. Ser SDiinifrer, ber bort über bie maisonsdu roi gefegt ift, unb ber Äbnig Subroig füreßteeten inbeß, eg möge ein 2fufrußt erwaeßfen, unb fageten : man folie ben ßeiligen 'betrug in Rieben ji ußen laßen unb feinen £ärm maeßen. Sag bauertenun fo etwa 4 SBocßen, baß bloß bie wenigen @e»mAßlte megaenotnmen würben, bie aug preußffeßen£anben bortßin gefommen, unb eg mochten etwa16 big 20 leere ©teilen in ber ©allerie feyn unbaüeg war fonfe woßl erhalten.

91 un famen aber bie (Eaßelaner unb wollten aueßf;re ©aeßen wieber fjaben. Sßi'e Satafoge über ta