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lächeln. Mit Geschick und mit dem Beifall Aller hielt er dieihm anvertrauten Vorlesungen und bei seinen privaten bota-nischen Exkursionen hatte er bald einen großen Zulauf vonPraktikanten, wodurch seine ökonomische Stellung verbessertwurde.
Durch die Vermittlung der Herren Ruddeck und Olofund Andreas Celsius erreichte Linnaeus es, auf Kosten derKönig!. Societät der Wissenschaften in Upsala eine Reise nachLappland zu unternehmen. Es war während des Frühlings unddes Sommers 1732, daß er diese in so vielen Hinsichten merk-würdige, an Abenteuern reiche, ja bei mehreren Gelegenheitenlebensgefährliche, aber zum Nutzen der Wissenschaft doch glücklichvollendete Reise ausführte.
Nach der Rückkehr 1733 hielt Linnaeus auch Kollegienin der Probirkunst vor einer ansehnlichen Zahl von Studirendenund erwarb sich hierdurch Mittel zu seinem Unterhalte. Indessenwurde im Jahre 1734 durch einen Kanzlerbrief verordnet, daßkein Docent in der Medicin bei der Akademie von Upsala zum„Adjuncten in krass näies" herbeigezogen werden dürfe, wouebenauch verboten wurde, solche Personen öffentlich lehren zu lassen,die nicht selbst die gesetzlichen Proben der Lehrer abgelegt haben.Durch diese Verordnung wurde Linnaeus gezwungen, auf dieVorlesungen zu verzichten, in welchen er sich bisher von so zahl-reichen Zuhörern beehrt gesehen, daß viele von den Auditoriender Professoren leer standen. Dies war ein harter Schlag fürihn, dem also jede Wirksamkeit als Lehrer bei der Akademie be-raubt wurde. Kurz darnach erhielt er von Reuterholm, demLandeshauptmann für Dalekarlien, Geld als Unterstützung zueiner Reise in die Bergwerke dieser Provinz. Bei der Rückkehrnach Falnn hielt Linnaeus Vorlesungen in der Probirkunst
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