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1819.
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baS 3af)r 1824. Nr. XXIV ber gaujen fÇeïcje. ^veiô bcô 3al;vgaug««ou 4 ©tiiefeu 10 24;lv. itub etueS einjetuen ©tiiciS 3 24)ir. Scipjig:g. 31. 33rotfl)auS. 1824.
I. Nr. XXL 4 Seiten Xitel, 2 unpaginirte Seiten „Inhalt“ und 398 Seiten.
II. Nr. XXII. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „Inhalt“, 359 Seiten und1 unpaginirte Seite „Druckfehler“.
III. Nr. XXIII. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „Inhalt“, 377 Seitenund 1 Tafel Hieroglyphen zu S. 288.
IV. Nr. XXIV. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „Inhalt“, 384 Seiten und
Síípljalicttfdjee 9îepcrtonum über beu 3ní)aít beê fermes auf baö 3aíjr 1824.
3 íebft einem ¿e^etd&mjj ber beurt^eiltcu ©dfriften uub fonftigeu Slrtifel.Seipjtg: g. 21. S3rocf[)anê. 1825.
4 Seiten Titel und 76 Seiten.
8. Preis: 10 Thlr. 15 Ngr. Das Repertorium einzeln 15 Ngr.
fermes ober iïritifcf;cS Saljrtutd) ber Literatur.
günfuubjmanjigftcr 23anb. Sicbigirt unter 25cranüoortiici;feit ber 2$erlag8=l)anbluug «ou D. ifarl tînt ft @d)mtb, ijerjogi. fäd;|. @ei)chuenrati)e,ber Medité orbentlid;er öffentlicher Seijrer uub DrbinartuS ber 3imftemfacilitât au ber lluioerfität 31 t 3ena, uub Diatlje beS ©efammt*£)l>er=appeilationSgerid^tS bafclbft. Seipjtg: $. 3t- SvodijauS. 1826.
XXV. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „Inhalt“ und 388 Seiten.
©ediSuubjioaHjigftcr Sanb. 1826. ©iebemmbjioanjigftcr töanb. 182G.2 ld;tuub 3 l«au 3 igfter -Söaitb. 1827. 91cuuuub3l«ait3igfter ®aub. 1827.©reißigfter -Saitb. 1828. ßiuunbbrctjjtgfter S3aub. 1828.breipigfter iöanb. 1829. ©retunbbrcifugfter ISanb. 1829. 35ierimb=breifjtgfter ISanb. 1830. fyüufunbbreijiigfter 23aitb. 1831. Oiebigivtunter23erautiuortiid)feit ber2?ertagöi;anbiung «on D. Sari ßruft ©cf;mtb,tjei’ 3 ogi. fäc£;f. ®eljeiittcnratf)c, ber 9îed;te orbcntlidjcm öffeutlici;ein Selber,ber 3 urifteuf a cuttät uub beS @d)öppeuftitljtö DrbinariuS ltnb Dîatlje beê©efammt = £!OcrappeliatiouSgcrid;tS 31 t 3etia. Scipgig: %. 21. örodljau«.
XXVI. 4 Seiten Titel, 4 unpaginirte Seiten „Inhalt“, 362 Seiten und 2unpaginirte Seiten „Nachträge und Druckfehler“.
XXVII. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „Inhalt“, 361 Seiten und„Druckfehler zu dem Aufsätze Nr. IV dieses Bandes: Sinnbilderund Kunstvorstellungen der alten Christen, von Dr. FriedrichMünter, zweites Heft“.
XXVIII. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „Inhalt“ und 359 Seiten.
XXIX. 4 Seiten Titel, 2 unpaginirte Seiten „Inhalt“ und 346 Seiten.
XXX. 4 Seiten Titel, Seite V und VI und 341 Seiten.
XXXI. 4 Seiten Titel, Seite V und VI und 342 Seiten.
XXXII. 4 Seiten Titel, Seite V—XII und 350 Seiten.
XXXIII. 4 Seiten Titel, Seite V—VII, 338 Seiten und 1 lithographirte Tafelzu S. 233.
XXXIV. 4 Seiten Titel, Seite V—VII, 355 Seiten und 1 unpaginirte Seite„Verbesserungen“.
XXXV. 4 Seiten Titel, Seite V und VI und 358 Seiten.
8. Preis des Bandes: 2 Thlr. 15 Ngr.
Die erste Lieferung des „Hermes“ kam zur Michaelismesse 1818 zur Versen-dung, nachdem schon in der vorausgegangenen Ostermesse ein Prospect dieseskritischen Organs ausgegeben worden war. Brockhaus hatte richtig erkannt,dass die damais bestehenden Literaturzeitungen und sonstigen der Kritik gewid-meten Unternehmungen eben wegen ihrer unbeschränkten Allgemeinheit und weilsie eine möglichst vollständige Musterung aller neuern Erscheinungen beabsich-tigten , ihre Bestimmung nur unvollständig erreichen und gerade die wichtigstenErscheinungen oft nur obenhin berühren konnten. Mit dem „Hermes“ wollteer nun für die deutsche Literatur eine Zeitschrift schaffen, wie sie namentlichdie Engländer in dem „ Edinburgh Review “ und dem „ Quarterly Review 11 bereitsbesassen. Es sollte dieselbe nur das Neue und Wichtige aus jedem Zweige derLiteratur dem Leser vorführen und darüber kritische Berichte erstatten, die