1817.
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Denkschrift über Lord Elgin’s Erwerbungen.
Senffci;vift über 8ovb Sight's ©locrbimgcn in ©rtedxmianb. 9iad; ber jtueitencttgiifd;en Sinägabe Bearbeitet. SOîit einer Slorrebe ton (5. 31. Sättiger nnbfflemeriungen ber SBeimariftfjen SitnfDgreunbe. ÜRebft einem Snbfev. Seimignnb Síítenburg: g. 3Í. SrotffyanS. 1817.
8. 4 Seiten Titel, Seiten V—XI, 99 Seiten, 1 unpaginirte Seite „Inhalts-verzeichnis “ und Titelkupfer : Basrelief vom Parthenon. Preis: 22 Ngr.
Bevor die berühmten „ Elgin marbles “ vom Staate für das Britische Museum(dem sie seit 1816 einverleibt sind) angekauft wurden, veröffentlichte der alsAlterthumsforscher bekannte William Richard Hamilton ein „ Memorandum onthe subject of the Earl of Elgin's pursuits in Greece“ (Edinburgh 1811, 4.),das aber nie eigentlich in den Buchhandel kam und nur in den Händen einigerAuserwählten blieb. Eine zweite, durch einige Zusätze im Anhänge vermehrteAusgabe unter demselben Titel (London 1815, 8.) kam jedoch in den allgemeinenVerkehr und wurde von Kabl August Böttigkr (geh. 8. Juni 1760 zu Reichen-bach im Voigtlande, gest. 17. Nov. 1835 als Hofrath und Oberaufseher der Museenzu Dresden), einem der angesehensten Archäologen seiner Zeit, auch dem deutschenPublikum zugänglich gemacht. Unter den „Weimarischen Kunstfreunden“ sindGoethe und der Maler Heinrich Meyer (aus Stäfa bei Zürich) zu verstehen.
Johannes Daniel Falk.
Öoljanneä galfä Siebe, Ceben nnb Setbeit in ©oft. 3u Superé ®ebäd)tntfjfyeraitêgegebett boit einem feiner greitnbe nnb SSere^rer im 3al)r nnfereS§errn 1817. SiÜettbnrg, beriegt’ä g. 31. ©rod^auê.
8. 4 Seiten Titel, Seite 5—104. Preis: 18 Ngr.
Enthält ausser einem ausführlichen Vorwort von Adf. Wagner, einer Vor-erinnerung von Fallt zw-ci längere Gedichte: „Klage um meine vier, in denMonathen September und October des Kriegsjahres 1813 mir durch den Tod ent-rissenen Kinder“, „Liebes-Trost in heiligen Sagen“.
Ueber Johannes Daniel Falk s. S. 31.
Fortschritte der national-ökonomischen Wissenschaft.
©ie gortfdtritte ber 97attonaiäionomifd)en äBiffenfdjaft in Snglanb luäijrettbbeä iaufeitbett 3¡aí)rí)ttnberté. (Sitte (Sammlung beittfdjer Ueberfefjungeit berfeit betn Saljre 1801 biä jefjt erfefnenenett bebeuteubften ißarlamentarifcfteudeporté, Slug* uttb ©treitfc|riften, SRecenfionen tt. f. f., toeldje jur gör-berttng uttb ©eridjtigmtg ber @taatömirtl)id)aftiid)en ©Ijeorie beigetragen fjabett.I. Seidig uttb Slitcitburg: g. 3i. Srodljauö. 1817.
8. 4 Seiten Titel, 235 Seiten und 1 unpaginirte Seite „Inhalt“. Preis : 1 Thlr.
Die Einleitung sagt: „Adam Müller, den die Verhandlungen der bullioncommittee in den Jahren 1811 und 1812 während seines Aufenthalts zu Wienfast ausschliessend beschäftigten, fühlte das dringende Bedürfniss einer Sammlungaller jener Actenstücke für Deutschland, dem, sowie Europa überhaupt, ähnlicheMaterialien für das Studium der Theorie dos Geldes noch nicht dargeboten wordenwaren. Während der Arbeit wurde er durch eingetretene Dienstverhältnisse ineine praktische Sphäre versetzt, welche die Fortsetzung nicht gestattete.“ Einanderer Gelehrter sollte das Unternehmen fortsetzen, das auf 8—10 Hefte berechnetw r ar. Ursprünglich sollte es bei Schaumburg in Wien erscheinen, ging jedochnoch vor Vollendung des ersten Heftes an die Finna F. A. Brockhaus über.
Friedrich II. von Wurtemberg-,grtebrtcf) II. Sättig bon SBiirtembcrg. ©iogva|5Í)ifd)c ©fijje uttb ©farafteriftif.(3luä ben ¿eítgcnoffen II. 3. befonberë abgebrmft.) Setpjig itnb 3(itenburg:g. 31. Srocfljauä. 1817.
8. 4 Seiten Titel und Seite 5-—46. Preis : 10 Ngr.
Eine zweite Arbeit über Friedrich II., ebenfalls aus den „Zeitgenossen“ ab-gedruckt, s. unter dem Jahre 1819.
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