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1811.
21. n. b. SE: 21rd;tb für ben SEÍjierifd&en SJÏagnettèmug. 3n 23erbtnbungmit mehreren iftaturforfdfern Îferauêgegeben bon Dr. £. 2Í. bon @fd;eu»mailer, ‘profeffor gu ¿Tübingen. Dr. $). ®. tiefer, Sßrofeffbr git 3ena.Dr. gr. klaffe, ißrofeffor gu §aííe. ërfter löanb. ©rfteê ©tüd. ÊrftevSSonb. ,3toeite8 ©tüd. Gsrfter IBanb. SDritteë ©tücf. ^weiter ®<*nb. ©rfteê@tüd. 2i(tenburg unb Seiipgig: 21. lörodfjauö. 1817.
I. 1. 4 Seiten Titel, Seite V—VIII, Seite III und IV und 188 Seiten.
Von diesem ersten Stück des ersten Bandes gibt es auch eine „Zweite un-veränderte Auflage“.
I. 2. 2 Seiten Titel, Seite III und IV und 188 Seiten,
I. 3. 2 Seiten Titel, Seite IX und X und 174 Seiten.
II. 1. 2. Seiten Titel, Seite III und IV und 188 Seiten.
8. Preis: 3 Thlr.
Das in zwanglosen Heften erscheinende „Archiv“ brachte grössere Abhandlungen,Kritiken und kleinere Notizen über thierischen Magnetismus.
Die Redaction besorgte Dietrich Georg Kieser, Arzt und Naturforscher,geb. 24. Aug. 1779 zu Harburg, Professor in Jena, seit 1858 Präsident derkais. Leopoldmischen Akademie, gest. 11. Oct. 1862. Ihm zur Seite standen KarlAdole von Eschenmayer, geb. 4. Juli 1768 zu Neuenburg in Würtemberg, Prof,der Philosophie in Tübingen, gest. in Kirchheim 17. Nov. 1852, und ChristianFriedrich Nasse, geb. zu Bielefeld 18. Febr. 1778, preuss. Geheimrath, Professorin Bonn, gest. zu Marburg 19. April 1851.
Das „Archiv“ ging vom zweiten Stück des zweiten Bandes an in den Verlag vonHemmerde und Schwetschke in Halle über. Im ganzen erschienen bis zumJahre 1827 12 Bände.
Johannes von Arnoldi.
Iptfiorifcfie üDenfffiürbigietten. Oefcmtmelt unb Ijeraußgegeben bon 3oljanne8bon 21rnoíbt. Setpgig unb 2tltenburg: g. 21. SroáíjauS. 1817.
8. 4 Seiten Titel, Seite V—VIII, 468 Seiten und „Geschlechtstafel“ zuSeite 183. Preis: 2 Thlr. 15 Ngr.
SBiíffeím I. König ber 9îteberlanbe. ötogra^ifd^e ©ftgge unb ©jaraiteriftiibon 3. bon 2írnoíbi. (21u8 ben „¿eitgenoffen" H. 2. befonberë abgebrucft.)Seipgig unb 211tenburg: g. 21. lörodtyaus. 1817.
8. 2 Seiten Titel und Seite 3—62. Preis: 10 Ngr.
Johannes von Arnoldi, geb. 30. Dec. 1751 zu Herborn, oranien-nassauischerRegierungsrath, niederländischer Geheimrath, gest. 2. Dec. 1827 in Dillenburg.Hauptsächlich als Historiker bekannt, gab Arnoldi in seinen „Historischen Denk-würdigkeiten“ eine „Sammlung kleiner historischer Ausarbeitungen und Nach-richten“, die ähnlich entstand wie seine „Miscellaneen aus der Diplomatik und Ge-schichte“ (Marburg 1798) und gewissermassen eine Fortsetzung derselben ist, dieer aus den ihm geöffneten Archiven schöpfte. Vorzugsweise geschätzt sind Arnoldi’sArbeiten über die Geschichte Nassaus und seines Regentenhauses.
Betrachtungen.
löetradftungen über bie berfdfiebenen formen ber bewaffneten ÜDÎadft. Soiteinem bormaligen Sanbtoe^rofficier. Öeipgig unb 211tenbnrg : g. 21. Srodfyau«.1817.
8. 4 Seiten Titel, Seite V—VIII und 123 Seiten. Preis : 15 Ngr.
Eine gegen das preussische Landwehrsystem gerichtete Schrift. Verfasser warder damalige Premierlieutenant Gustav Schulz, im Befreiungskriege Adjutantdes Grafen Kleist von Nollendorf, literarisch besonders durch seine „Geschichteder Kriege in Europa seit 1792“ (s. unter dem Jahre 1827) bekannt. Er lebtezu Magdeburg, später zu Berlin, wo er vielfach publicistisch thätig war und,bis zum Oberst avaneirt, 17. Juni 1856 starb.