1813.
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1813 .
Deutsche Blätter.
©eutfdje ©icitter. Gvfter ©attb entfjaltcnb Nro. 1—54. Seidig mtb 2titenburg. 1813.
I. 2 Seiten Titel, Seite III—XVI und 624 Seiten. Titelkupfer, Plan zu denSchlachten bei Leipzig am 16.—19. October 1813, gest. von Leutemann.
8. Preis: 1 Thlr. 10 Ngr.
5Deutfd;e Blätter. §erau8gegektt ton grtebr. 2(rn. ©rodean«. ^lociter¿anb, entljaltenb No. 55—94. '^Dritter ©aub, entfjaíteub No. 95—134.33terter ©anb, entljaitenb No. 135 — 174. fünfter ©anb, ciití?aítcubNo. 175—214. Seidig mtb Wittenburg, 1814.
II. 2 Seiten Titel, Seite III — XVI, 648 Seiten und 32 unpaginirte Seiten„Erste und zweite Beilage zu dem zweiten Bande der Deutschen Blätter“.Titelkupfer, „die Moskauer Kanonensäule“.
III. 2 Seiten Titel, Seite III—XVI und 640 Seiten. Titelkupfer, Siegesobeliskvon Sprenger.
IV. 2 Seiten Titel, Seite III—XX und 640 Seiten. Titelkupfer, Entwurf zueinem Denkmale auf die Völkerschlacht bei Leipzig.
V. 2 Seiten Titel, Seite III—VIII und 640 Seiten.
8. Preis jedes Bandes 1 Thlr. 10 Ngr.
SDeutfc^e ©latter, tperaubgegckn bou griebr. 21 nt. ©roáfyaub. ©echter©anb, entljaltenb No. 215—254. Seipjtg itttb 211ten6urg, 1815.
VI. 2 Seiten Titel, Seite III— VIII und 640 Seiten.
8- Preis: 1 Thlr. 10 Ngr.
®eutfi;e ©latter. 9îeue golge. tperauêgegeben bon griebr. 21rn. ©rocfijanb.Srfter ©aitb, eut!) alt : No. 1—34. ïageôge)'cf)tci;te. No. 1—6. 3 inciter©anb, enthält: No. 1—31. £ageégeíd)ici)te. No. 7—16. fieipjtg mtbSiltenburg, 1815.
I. 2 Seiten Titel, Seite III und IV, 544 Seiten und 96 Seiten „T.agesgeschichte“.
II. 2 Seiten Titel, Seite III und IV, 496 Seiten und Seite 97—240 „Tages-geschichte“.
8. Preis jedes Bandes 1 Thlr. 10 Ngr.
©eutfd^e ©latter*. 97eue golge. ^erauSgegcbcu bon griebr. Slrit. ©rockïjauë. dritter ©aitb, enthält: No. 1—40. Seidig unb Wlltenburg, 1816.
III. 4Seiten Titel und „Inhaltsanzoige“ und 640 Seiten. 8. Preis: 1 Thlr. 10Ngr.Die „Deutschen Blätter“ waren nach Idee, Titel und ganzem Plan eineSchöpfung des Verlegers. Nur um seinem Unternehmen einen festem Halt fürdie erste Zeit zu verschaffen, erwirkte er sich folgenden „Befehl“ zur Herausgabe:„Dem Buchhändler, Herrn Brockhaus, von hier wird hiermit befohlen, allevon Seiten der Hohen Alliirten theils schon erschienene, theils in der Zukunftnoch zu erscheinende Nachrichten und officielle Schriften durch den Druckbekannt zu machen und sie mittelst eines periodischen Blattes, welches jedochder Censur des jedesmaligen Herrn Platzcommandanten unterliegt, demPubliko mitzutheilen.
Sign. Hauptquartier Altenburg, den 13. Oct. 1813.
Auf Befehl seiner Durchlaucht des k. k. en chef commandirenden HerrnFeldmarschalls Fürsten von Schwarzenberg. Langenau.“
Seit 14. Oct. 1813 erschienen zuerst in der Regel täglich, später wöchentlichviermal Stücke von einem halben oder einem ganzen Bogen. Mit Nr. 11 vom 21. Oct.wurde die Expedition der „Deutschen Blätter“ von Altenburg nach Leipzig verlegtund zwar in die „Engelmann’sche Buchhandlung auf der Ritterstrasse“ ; doch tragendie Nrn. 11—14 dieselben Daten wie die Nrn. 7—10 und scheinen somit letzteregleichzeitig mit den erstem in Altenburg ausgegeben worden zu sein, was sich ausdem Blatt nicht entnehmen lässt, da damals trotz der Censur weder der Name desRédacteurs noch der des Verlegers und Druckers auf demselben zu stehen brauchte.Später sank die Anzahl der wöchentlich auszugebenden Stücke (Nummern) auf drei.Der leitende, in Nr. 31 entwickelte Gedanke war, ein Volksblatt zu geben, „das