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6 : (Continuationis II) (1837) 1320 - 1331
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1331.

judicare possit et valeat; insuper universa et singula privilegia, concessiones, dona, libertates,jura et consuetudines praefatae ecclesiae approbat et confirmat. Dat. Monaci in die omniumsanctorum.

1. Nov.

Derselbe bevollmächtigt den edlen Mann Grafen Berchtolden zu Graispach zu Marstettengenannt von Nyffen, seinen lieben Heimlichen und Hauptman in OberBeyrn, um mit allenStädten, den Pflegen des von Wirtenberg, des Grafen Rudolphs von Hohenberg, des GrafenHeinrich von Werdenberg und Peters von Hohenecke, der kaiserlichen Landvögte und demLande Beyern ein Bündniss zu errichten. Geb. ze Munichen an aller Heiligen tag, in demsibenzehenden Jar unsers Richs und in dem vierden dez Cheyserthums.

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Ludwig Markgraf ze Brandenburch- Phalzgraf bei Rhein etc. des hl. römischen Reichsobrister Kämmerer, und Stephan Pfalzgraf sin Bruderlin geloben von ihrer Seite die Buntnuzzezu halten die Cheyser Ludwig von Rome ihr liber Veterlin und herre bevolhen hat zu machendem Edeln manne Berchtolden Grafen ze Graispach und zeMarsteten, genant von Nyffen, ihremlieben Hauptmann ze Bayern, zwischen dem Chayser und dem Land ze Beyern einerseits, undzwischen den Steten ze Swoben anderer Seits. Geb. zu Munichen an aller Hailigen tag. (c. Sig.)

3. Nov.

Herzog Otto von Bayern bewilligt dem Abt und Convent des Klosters Fiirstenfeld zweiAschen Salz Zoll- und Maut frei im ganzen Lande zweimal im Jahre zu verführen, gegenAbhaltung eines Jahrtags für seine Vorältern. Geb. ze München am nächsten Sonntag nachAllerheiligen.

4. Nov.

. Volkmar von Schwarzenburch verzichtet anf sein Pfandrecht an derVogtey über die im Dorfezu Rieden bei Pfortzheim gelegenen, und ehemals zum Kloster Raitenpuch gehörigen vier Höfe,die nun Rapoto dem Alten von Bürun gehören. Geb. am nehsten Mentag nach Allerhei-ligen Tag.

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Wolfram Bischof zu Würzburg verrichtet den Bruch zwischen dem edeln Manne H. Gott-fried von Hohenloch einsit, und seinen Hubenern ze Heitingsfeld andersit: dass diese fürbaz

sitzen bei jenem und ihm gewarten mit allen Gülten und Gerichten, und besonders mit sechsFudern Weins jährl. als sie H. Conrad selig von Hohloch dessen Bruder gegeben worden;wollte einer der Hübener von dem Hohenloch fahren, der soll diesem oder seinem Amtmannze Heytingsfeld sein Hauptgut aufgeben und mag sein Zinsgut wohl behalten; wer aber ohneRecht und redliche Aufgebung der vorgenannten Gut, und ohne Wissen des Hohlochs unddessen Amtmanns ze Heitingsfeld von ihm führe, dessen' Haupt- und Zinsgut sey dem Hohen-loch verfallen. Geh. ze Wirceburg an dem Montage nach Allerheiligen Tag allernechst. (c. Sig.)

6. Nov.

Ludwig der römische Kaiser eignet dem Kapitl ze Augsburg die zwen Höfe ze Pizwangenan dem Mosberg ,,wan die also herkommen sind an das Gotteshaus Augsburg dass die Chor-