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6 : (Continuationis II) (1837) 1320 - 1331
Entstehung
Seite
280
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132g.

30. Jan.

Anna Aebtissin zu Geysenvelt verheisst der Aebtissin Margarethe zu Newnburch die Nach-kommen des Chunrad Maier von Schembach und der Agnes Zeideler mit dem letztgenanntenStifte zu theilen. Geb. an dem nehsten Montag vor dem Liehtmesse tag.

Ott der Ekker und seine Hausfrau Elspet übergeben ihr Gut genannt das Lehen, gelegenin den Hegen, an das Chorstift zu Schlyers als rechtes Eigen , nachdem die Lehenherren Hr.Fridricli und Hr. Wernhart von Waldek der Lehenherrlichkeit unter Vorbehalt der jährlichenReichniss eines Widders oder 2 4 Münch. Pfg. entsagt. Geb. des nächsten Manntages vordem Liechtmesse tag. (c. 2 Sig.)

3 1. Jan.

Eberhard Steppegk gelobt sich der Gefangniss wegen worin er durch Gebhard Götzenber-ger zu Nürnberg gekommen nicht zu rächen, und sowohl jenes als der Bürger von Nürnberggut Freund zu seyn. Geb. am Eritag nach St. Paulstag als er bekehrt ward. (c. 3 Sig.)

2. Febr.

Albert Tuemprobst, Wolfker Tumdechent, und das Capitel zu Passau verhäizzen darob zu hal-ten dass von den Messnern zu St. Stephan das Ave Maria geläutet werde nach des PharrvikarOsswald Handveste. Geb. an unser Vrawen tag ze Lichtmesse.

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Bertholdus dictus Sychlinch plebanus in Chlennaw Ulrico abbati mon. Schyr. XVIII. librasdenar. Monacens. in permanentem ecclesiae utilitatem erga anniversarium donat. Dat. in diepurificationis St. Mariae virginis gloriosae.

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Graf Hainrich von Lenbereh verleiht Cunrad und Ortneid von Tannberch swaz er AigenerLeut hat zwischen Griezbach, Wessenberch und Haslach. Zeug: Hadmar von Waldech, Hain-rich von Valchenstain, Haug von Marspach, Fridreich von Marspach, Ulereich von Haichenpach,Ruger sein Bruder, Wernhart von Inn. M. B. XXX. P. II. p t 132.

3. Febr.

Jacob der Münstrer von Swoeg vergleicht sich mit seines Bruders Albrecht des MünstrersHausfrau und Kindern, wonach er die Forsthub und das Forstlehen, auch die Mühl datz Swög,3 Hofstätten bei dem Weier, 3 Tagw. Wismat genannt Grabeich, mit der Bescheidenheit über-kommt, dass dasselbe falls er ohne Leibeserben stürbe an jene wieder zurückfalle. Dat. in dieSt. Blasii. (c. (Sig.)

5. Febr.

Johannes papa XXII. ratione consulti generalis capituli ordinis Cisterciensis, noviter Ci-stercii congregati: ut ecclesiae romanae ob crudelem persecutionem ex parte rebellium, et schis-maticorum fidem catholicam in partibus Italiae dilacerantium, a monasteriis extra regnum Fran-ciae sitis dimidia proventuum decima porrigatur abbatem Waldsassensem procuratorem suumper regnum Bohemiae constituit, ipsi injungens ut per censuram ecclesiasticam repugnantes com-pescat. Dat. Avinione Non. Febr.