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6 : (Continuationis II) (1837) 1320 - 1331
Entstehung
Seite
259
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1328.

26 . Mai.

27. Mai.

2. Juni.

3. Juni.

8. Juni.

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seine Hausfrau verkaufen ihrem Bruder Ulrich von der Weyden ihr Gadern gelegen gen denLäublein über vor der Fleischbank, um sechs Pfund Regensb. Pfg. Siegler: Die Richter H.

Friedrich von Awe Probst zu Regensburg , H. Stephan der Zand Schultheiss zu Regensburg.Geb. an St. Urbanstag. (c. Sig.)

Berthold Pfinzer Burger ze Nürnberg verkauft mit des edlen Herrn Heinrich von Hohen-loch Gunst den Zehnt zu Mefersperg den er von demselben zu Lehen hat an das Kloster zeHalsprunne. Geb. an dem Dornstage in der Pfingstwoche.

Die Herzoge Heinrich, Ott, und Heinrich verbinden sich gegen die Stadt Regensburg, vonder sie an ihren Rechten gehindert werden, mit dem Bisshof Nyclan auf 4^ Jahr, also dass sieohne sein Wissen keinen Frieden mit der Stadt machen wollen. Schiedleut : Graf Alram und

Graf Albert von Hals, Haertweig von dem Degenberg, Sighart von Eglofshaim, Friederich derAchtorfer, Dietrich von Aw. Geb. ze Straubing an dem Feitag in der Pfingstwochen. Ried. 11,820.

Heinricus abbas monasterii in Michelvelt pro XXV. libris hall, ab Hermano dicto de Her-tenstein quondam canonico eccl. Ratisponensis, sibi et ecclesiae suae legatis, quendam mansumin Ahtal situm comparat, et de reddibus eiusdem anniversarium praefati Hermani etc. celebran-dum ordinat. Dat. in die sanctorum Marcellini et Petri, (c. 2 Sig.)

Vor Urban Gundakher Richter zu Passaw verkaufen Pilgrim des Setzers Diener undHainr. der Dekchan einen prodtisch an Fridrich den V'ierdigsmel. Geb. an sant Erasmestag.

Gotfridus dominus de Hohenloch et Elizabeth matrona nobilis omni juri de curia dictagrozzen Burkheim, olim per nobiles viros' Kraftonem de Hohenloch patrem, nec non Conradumet Kraftonem germanos Conrado de Nortemberg civi Herbipolensi vendita , confirmante Wol-fram o episcopo Herbipolensi, renuntiant. Dat. feria quarta proxima post festum beati BonifaciiMartiris. (c. 4 Sig.)

Wernhart der Grans, Ekhart von Leybentz, Ruger von Radekk Vitztum zu Salzburg, Hein-rich von Seibotsdorf, und Heinrich von Lampoting sprechen in den Streitigkeiten zwischen Erz-bischof Friedrich von Salzbure; und dem edlen Manne Friedrich von Toerring zu Recht: KeinRichter von Tittmänning hat zu richten im Hause zu Toerring, und auf dem Bauhof den ermit eigenem Pfluge baut; eben so wenig über das Hausgesinde daselbst, und über die Bür-ger die auf dem Hause zu. Törring gesessen, oder über die gedingten Knechte und Mägde,wegen Todsleg, Dief, oder um andere Sachen die an den Tod gent, wenn selbe in dem Hauseoder auf dem Bauhofe verübt worden sind; will der Toerringer solcher Verbrechen wegen je-mand mit dem rechten verderben, so soll er das thun in der Grafschaft zu Tittmöning undvor keinem andern Gerichte; begeht sein Gesinde in der Grafschaft Titmoeningen den Todnach sich ziehende Verbrechen, so hat der Richter daselbst das Recht, ausserhalb des HausesToerring und des Bauhofs die Uebelthäter selbst zu nehmen; der Toerringer und seine Erbensollen zu Tengllng auf zwei Höfen und einer Hube und auf drey Mülen, und zu Alten-Toer-

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