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1325.
schiedsrichterlichen Spruches auf ihre Ansprüche an ein Gut zu Gaisperch zu Gunsten desProhstsOtto und dessen Gotteshauses zu Chiemsee, gegen eine Entschädigung von 4 ' Pfd. Pfg. Siegler«der Ritter Herr Chunrad der Hamperstorfer. G. an den Eritag in der Osterwochen.
11 , April.
Heinrich von dem Perge und Frau Hildegart seine eheliche Wirthin eignen dem KlosterSt. Clara zu 'Nürnberg den Hof zu dem alten Perge nebst Fischwasser und Wismat welche die*ses von ihren Lehnleuten Heinrich, Volant, Stephan und Otto Gebrüdern erkauft hat. Bürgen:Ritter Hr. Rapot von Culsheim der Hofmeister, Heinrich der Truchsess von Vrach. Zeugen«Herr Erkenbreht Coler, Herr Fritz Pfinzing, Her Cunrad der Grozze. G. an dem Pfintztagenach dem Ostertag. (c. Sig.)
12. April.
Wolfel Amptman hei der Rot erhält vom Kloster St. Nicla einen Hof zu Hag nebst Ackergegen jährliche Gilt. Zeugen: Charel von Rottaw, Friedrich der Wizzensinger. G. dez Fritagsin der Osterwochen.
15. April.
Eb.erhardus filius Irmengardis dictae Eckhartin de Lynach redditus seu census unius libraecerae de uno jugere prati siti in marchia superioris Lynach, Walthero dicto de Wisentpach prodecem et octo solidis denariis vendit. D. feria secunda post dominicam qua cantatur Quasimodo geniti.
19 . April.
Heinrich von Druchpach begiebt sich auf Anrathen Friedrichs des alten Weihser von Truob-ling und Eglofs von Eglofsheim des Streites den er für seinen Stiefsohn Albrecht mit demKl. Prül geführt über die Frage ob der Weingarten ze Tegernheim Karl des Hägers Albrechts Va-ters Aigen oder Lehen gewesen, welches letztere er behauptete. G. Freitag vor Georentag,
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Ludwig Römischer Chunich erklärt dass die Pfenninge und das Geld welches ihm von demConvent zu Pülnhoven zur Hülfe und zur Steuer gereicht wurde, ihm weder von Vogtei nochvon Rechtswegen gebühren, sondern ihm aus gutem Willen gegeben wurden. Geb. ze Regenspurchdez Freitages vor sant Georgen tacb.
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Ortlieb der Gumprecht Bürgermeister zu Regensburg entscheidet einen Streit zwischen Perch-tholden Wacher und Heinrich dem Neunehircher hinsichtlich einer zwischen den Häusern derbemerkten Bürger gelegenen Mauer, G. dez vreitags vor St. Georientag.
Abtessin Geysel zu Pülenhofen bekennt dass Gumprecht an der Haide Bürger zu Regens-burg, 10 Pfd. Regsb. Pfg. zu einem lahrtag für sich und seiner Schwester Tochter Alhaid derWayterinne ins Kloster geschaft hat. G. dez vreitags Yor St. Georientag.
24. April.
Mit Marquarts von Schellenberg Einwilligung verkauft Iohans Kitzi aus dem Gut zu Te-gelstein ein Fuder Wein an Applin Adellind. G. an dem nächsten Mitich vor S. Marcus.