Druckschrift 
6 : (Continuationis II) (1837) 1320 - 1331
Entstehung
Seite
149
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1324.

13. Dec.

Fridrich Burggraf zu Nürnberg und die edlen Männer Conrat, Kraft, und Gotfried Gebrüdervon Hohenloch und Ludwig von Hohenloch , so wie Rudolph der ältere und Rudolph der jün-gere Grafen von Wertheim verheissen der Stadt Regensburg, deren Kaufleute, Boten und Güterbis nächsten Walburgen-Tag weder zu pfänden noch aufzuhalten. Geb. zu Nurenberch. (c. Sig.)

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Gotfridus de Haydegg omne jus super possessione dicta Weirr in Alfershusen monasterioS. Walburgis in Eystet renuntiat. Testes : Heinricus dictus Chavrlacher, Heinricus dictus Herzzjudex in nova civitate.

18. Dec.

Ulrich Laidolf von Bubenhusen verkauft seine zwei Höf zu Biberach an Bruder Cunrad

den Werder für das Kloster Roggenburg um 85 Pfd. Haller, und setzt zu Bürgen: H.

von Offenhusen, Wernher von Nordholz, Jacob von Phaffenhusen, Ur. Berchtold den Richter.

2 0. Dec.

Gumprecht Herrn Ortlieb Gumprecht Bürgermeisters ze Regensburg Sun nimmt von Wolf-lein Juden ze Regensburg 23 Pfund Regensb. Pfge. zu leihen auf sein Herren von der Hans,darum er seine Pfand von der Michelinne Erben die auf sein Herren stunden, von der Hansgelöset hat. (c, Sig.)

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Tyerolf Weibeier, Eko vom. Stern Bürgermeister, der Rat und die Bürger gemeiniglich zuWirzeburg verichten sich mit den Juden zu Würzburg um alle Ansprache und Forderung andiese, insbesondere um fünf Pfund Haller Gült die sie aRe Jahre zu Wachtelone vf der Turnengeben soRen, aber manig Jahr versessen haben. Dafür erhalten sie nun von den Juden hun-dert Pfund Haller, fünfzig nämlich für die Zeit wo die Gült nicht gezahlt worden, und fünfzigdamit jene die Gült selber anlegen können. Daz sind Zeug: Herborth von Nithe, Joh. vonSchekenbach, Rüker von Volkach, Heinrich Ciechelin, Ulrich Weibeier, Bruno vom Rebestok,WolveRn Fuss, Arnold vom Santhof der junge, Friedrich von Utingen etc. (c. Sig.)

21. Dec.

Albrecht Abt zu Ensdorf und sein Convent bekennen dass Heinrich der alte Hanbeck vonPrüden mit dem Gut zu Imstetten einen Jahrtag in ihrem Kloster gestiftet habe. Mon. Boic.XXIV, 70.

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Heinrich von Frankenstein gelobt dass er sich mit keinem der Lehen die er von demGotteshause zu Würzburg hat, gen Niemand und besunder nicht gen einen Abt von Fulda ver-sprochen habe, noch versprechen woRe. (c. Sig.)

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Derselbe gelobt mit aRen den Lehen die er von dem Bischof Wolfram von Würzburg hat,und den Guten die er fürbas von ihm zu Lehen erhält, und besonder mit dem Gerichte ze Tern-bach , nimmer nit anders ze tun danne mit eines Bischofs oder Kapitls Rath, WiRen, Bet,Wissen und Heissen, (c. Sig.)