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1324.
zu Termeiberg erkauften, 2 Pf<l. Haller Gült aus des Klosters Gut datz der Grimme zu Eben-reut. (c. Sig.)
13. Juli.
Conradus dictus Rigeler de Sahsenflur Eberbardo de Bopfingen, Hcinrico de Lynach cano-nicis , et Friderico dicto Bischof vicario ecclesiae novi monasterii herbipolensis, curias suas inKungesliouen et Oezuelt pro centum et triginta libris liallensium salvo jure reemtionis vendit.
Bruder Wernher von Orsele Hochmeister des Ordens St. Marien des tcutschen Hauses zuJerusalem verbindet sich gleich dem Land-Komnrenthur in Franken Cunrad von Gundeluingen,die von Ofmye Tubers Wittwe des seel. Andreas von Bruneke, dem Teutsch - Orden geschenkteBurg Liehental mit den Ordens-Brüdern sammt einem Geistlichen zu bewohnen, und sie niezu verkaufen oder zu verpfänden. Dis ist beschriben vf deme houbethvse zv Marienburg,(c. Sig.)
14. Juli.
Burchart der alte und der junge von Elrbach verzichten dem Probsten vom heiligen Kreuzezu Augsburg auf alle Ansprüche und Rechte an das Dorf zu Adelhartsriet. (c 2 Sig.)
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Hadmar von Waldegg vergleicht sich mit Bischof Albrecht von Passau dahin , dass ihreeignen Leute gegenseitig sich sollen verheyrathen dürfen, und dass die Kinder dieser Leute zwi-schen ihm und dem Bischof sollen getheilt werden. Geben ze Pazzaw. (c. Sig.)
lö. Juli.
Heinrich der Slozperger bekennt von Herrn Gevolt dem Viztum zu Friesach 40 MarkSilber gewegens wyennisch gelötz für die dem Erzbischof von Salzburg gethane Rays gegenMüldorf empfangen zu haben. G. in dem Longaw.
2-6. Juli.
Alb. der Nothaft von Valchenaw leistet mit Willen und Gunst seines Bruders Engelhartund seines Sohns Hans, seinem Herrn Ulrich Landgrafen von Leüchlenberg Verzicht auf dasGut ze Cholwerch und datz Evtreut, Ermesreut, Leuverspruc und Ettelndorf, die sein Pfandwaren von dem Reich. Zeugen: Engelhart von Chungswart, Friedrich der Voyt von Payreut,Ropot des Burggrafen von Nürnberg Hofmeister.
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K. Ludwig sagt die Bürger von R.otenburg, wenn sie sich mit Heinrich Truchsessen vonHolenstein seinem Hofmeister richten, aller Ansprach um Arnclden von Sekcndorf und um alleandere Ansprache da er sie jetzt begriffen habe, ledig. Geb. ze Nappurg.
28. Juli.
Derselbe verschreibt Heinrichen dem Zenger von Nappurch für die dessen Gemahlin Of-meyen der Stralenuelderinne ausgesprochene Heimsteuer von 80 Pfd. Regensbg. Pfenningen seinenHof zu Niwenchirchen bis ■zur erfolgten Abzahlung der Heimsteuer. Geben zv Regenspurch.(c. Sig.)
30. Juli.
Cunrad Lienunch von Mvndlingen , Hans und Cunrad seine Söhne verkaufen dem KlosterKaizheim ihren Hof ze Mündlingen und dazu fünf Hofstätten, für hundert drei und fünfzig