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3 1. Mai.
3. Juni.
6. Juni.
T. Juni.
8. Juni.
10. Juni.
12. Juni.
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I Heinrich der Loter von Mutrestal verkauft mit Bewilligung Herrn Albrechts von Fiiken-hoven eine Hofstatt zu Mutrestal an Bruder Heinrich den Meister von der Seligenporten umdritthalb Pfund Haller, (c. Sig.)
Wolfker der Piamstorfer, Nyhla und Heinrich von Essenpach eignen auf Bitten Abt Peterszu Fürstenzell dem Kloster das Urbar zu Erelwanch und eine Hube zu Obern Irschaim. Ge-schehen zu Pfarrkirchen.
Agnes die Mayerin von Edelshausen giebt dem Kloster Fürstenfeld für 1(5 Pfd. Haller ihr
lebenslängl. Zinslehen, den Hof zu Linden, und dazu ihre eigene Hofstatt daselbst und ihr Lehen
zu Herreshausen. (c. Sig.)
Fridericus August, episcopus venditionem juris patronatus ecclesiae parrochialis in Halspacha Ludwico comite de Oettingen domui Teutonicorum in Ellingen factam approbat. Dat. etAct. Dillingen. (c.' Sig.)
Johannes XXII. papa milites seu fratres Templi et Hospitalis jerosolimitani Ord. S. Job.Baptistae collectis indigentes, omnium archiepiscoporum, episcoporum, abbatum ac alliorum eccle-siarum praelatorum benevolentiae recommendat. Datum Home.
Friedrich von Aw Propst zu Illmünster verkündet dass der Abt von Prül nach B.echt undUrtheil den Weingarten genannt der Weifaer zu Tegernheim in d. Pilchenperg gelegen (dener von Karl dem Hager bekommen), forthin mit IN'utz und Gewähr besitzen darf. Ekbert v.Haidowe, Dietrich der Chiirner, Sieghart und Carl von Eglofheim, B-uprecht von Ukenpivnt,
Herman v. Hutzendorf, Dietrich von Owe, Friedrich von Ow Propst zu llegensburg, der Haider
Richter zw dem Schoenenperch.
Haintz Thomann an der Weil gesessen zu den Höfen zu Griesbach , beurkundet dass dieFeindschaft welche er zum Abte Niklas und dem Convente zu Planksteten, zu ihren Dienern,Hintersassen und armen Leuten trug, völlig vergessen seyn solle, da er mit einer Summe Gel-des abgefunden worden. Siegler: Der veste Ortolf Kappelberger der Zeit gesessen zu Rietenburg.
Kaiser Ludwig bestättigt den von den Herzogen Heinrich, Otto und Heinrich, der Pfaffheitwegen der Klosteuer gegebenen Freyheitsbrief. Geb. Landshut.
Chunrad der Eschelbech und seine Hausfrau Oifemey verkaufen für sich und ihre ErbenDegenchint und Maidel, an das Kloster Nieder-Viehpach ihr Eigen zu Eschelbach mit allemZubehör; ferner zwei halbe Höfe, ihren Antheil auf der Moroltzoed und eine Hofstatt um QOPfund Regensb. Pfg., jedoch mit der Bedingung, dass das Kloster -weder das Stainhaus nochdie Rinehmawr zu Eschelbach brechen lässt. Zeugen und Taidinger: Herman der Miilhauser,Neythart der Eschelbech , Dietrich der Swartzenstainer, Chunrat der Aichpech und Magens der
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