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berg und deren Erben zu leihen, um es dem Spital zu St. Katherin zu Babemberg zu getreuerHand vorzutragen, mit der Bescheidenheit, dass man demselben Spital von dem vorbenanntenDorf und Zehende jährlich geben soll 2 Scheffel Waitz, 18 Scheffel Rocken, 4 Scheffel Gerstenund 16 Scheffel Haber Bamberger Masses. Darnach ist auch gesprochen, dass wenn der Förtscheund seine Erben dem Spital den Zehenden zu JMengew, den er ihm zu kaufen gegeben hat,rechtfertiget und Jahr und Tag gewähret hat, ihnen das vorgenannte Dorf und Zehend vondein Spital wieder ledig seyn, und sie vom Gotteshaus zu Babemberg wieder zu Lehen emp-fangen sollen.
4. April.
Friedrich von Gotes genaden Burggraf zu Nurmberg verleiht das Fischwasser welches andie Miile zu den Fleischbänken und an die Miile unter der Fülle stosst, und von HeinrichVorchtlin Bürger zu Nürnberg aufgegeben worden ist, auf Bitte Bruders Cunrat von Gundolvin-gen Landcomthurs zu Franken, und Bruders Berchtold von Henneberch Komthurs zu Nürnbergdem dortigen deutschen Hause. Geben zu Nurenherch. (c, Sig.)
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Eckehardus filius Irmengardis dictae Eckehartin de Lynach Walthero dicto de Wisempachvicario ecclesiae Herbipolcnsis ad vicariam S. Stephani ibidem censum unius librae cerae superuno jugere prati siti in inarchia superioris Lynach pro decem et octo solidis denariis vendit.
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Hiltprandus decanus totumque capitulum novi collegii sanctae Mariae confert Chunradodicto Jungermair duas hubas in villa Soltzchirchen iure hereditario quod vulgariter Erbrehtdicitur. Datum Eystet.
5. April.
Albertus Vortscho de Turnauwe miles redditus unius schefelonis tritici de bonis in villaNeuwenkirchen ab Alberto Smoldörfer resignatos monasterio Langheimensi adpropriat. DatumBabenbergae.
6. April.
P. miles dictus de Sparnperch satisfaciens monasterio Waldsassensi pro damnis illatis pro-mittit ab omnibus injuriis abstinere, cuncta promotiva ejusdem agere ac cum XX. viris in armisexpeditis dicto monasterio obsequi sub proprio damno quotiens per abbatem Joannem fuerit re-quisitus. Dat. in Waldsassen.
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Luitold von Schaumberch Chorherr zu Passau reversirt über 3 Pfd. Pfenn. Burgrechtwelche aus seinem elnnals dem Meister Engelschalk gehörigen Hof zu Passau an das Domka-pitel daselbst zu entrichten sind. Geb. ze Passau. (c. Sig.)
7. April.
Albrecht Förtsche bekennt dass er mit Bewilligung seines Sohnes Albrecht und seines liebenHerren Hand Grafen Berchtoldes von Hennemberg, dem Spital zu St. Katharinen bei St. Mar-tins Pfarre zu Babemberg den Zehend zu Dorf Menigowe verkauft, und das Dorf Veselnreutmit Bewilligung seines Herrn des Bischofs von Babemberg zu Ursaze eingegeben habe. Gebenze Nuremberg.