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1322-30. Nov.
4. Dec.
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5. Dec,
6. Dec,
Auf Bitte Otto und Chunrat der Judmann aignet Marquart Bischof zu Eystet, Canzlcr desStuls zu Mentz, dem Frauenkloster Nider - Schönfeld den lehenbaren Zehend zu Berckham.Geb. ze, Augsburg. M. B. XVI, 335.
Ludwig Bötn. König gibt ans Kloster Nieder Schönfeld Höfe und Güter zu Tülgen, 2 Mühlen,die Kastenpaint, die Zehendten zu Rhain und Pruklach in dem Lintach und zu Ober-Burkbeirrr,einen hof zu Nörtlingen und zu Wecbtringen, 2 hüben zu haselbach, und 1 hof zu Wallerdorfmit Gilt und Stift, Steuer, Gericht, letztes mit Ausnahme der Sachen zum Tode, zu Seelgeräth.Geben ze Augspurg.
Schwester Guta Abtissin und der Convent des Klosters Nieder - Schönfeld versprechen beiihrem Orden und Gehorsam, die von dem römischen König Ludwig zu einem Seelgeräth erhal-tenen sechzig Pfund Pfeuing Herrengült ze Tülgen und anderthalben, jährlich an keine Statt
geben noch kehren zu wollen, dann zu einem gemeinen Trost dem Convente, also dass darumsoviel Wein gekauft werden soll dass täglich jeder Frau, dem Priester, Bruder Pfrüntner eine
Seidlin guten W T eins wovon das Fuder nicht weniger als 10 Pfund Haller kosten darf, gereicht
werden kann. Geben ze Augspurg. (c. Sig.)
K. Ludwig bestättigt dem Kloster Steingaden dessen neuerlich erworbene Güter in Holzhu-seu, in Husen bei Wal, in Ober- und Nieder Urssingen, in Zaiserhoven , Druchgo, Kinberg,Wißt, Ramungen, Ringolriet, Husen bei Mindelheim, Latmotingen, Erringen, Mur, Errun-gen, Biberberg, Wil, Wiederhoven. Geben zu Augsburg.
Heinrich, Otto und Heinrich Herzoge in Bayern verschreiben dem Landgrafen Ulrich vonLeuchtenberg für die ihm schuldigen 600 Pfd. Regensburger Pfenninge das Haus Pfreirnd mitVorbehalt des Whederlösungs-Rechtes. Daz ist geschehen zu Auspurch.
Berthold von Rohlingen und sein Sohn Johann verkaufen dem Kloster Fürstenfeld zu rech-tem Eigen den Hof zu Ainharzhoven, den W r eiher daselbst und den eigenen Mann Ulrich denHausleib, um ein und fünfzig Pfund Münchner Pfenninge ; setzen auch darüber zu einer Stäti-gurig und Vertigung ihren Zehnt zu Erbenhoven nebst ihrem Hof daselbst, (c. Sig.)
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Gottfridus comes de Seyn primogenitus Johannis comitis de Seyn recognoscit a Ludovicoromanorum rege se accepisse facultatem in monte et fundo Grifenstein castrum de novo labori-bus et sumtibus suis exlruendi, ita ut per ipsum duo millia librarum hallensium eidem structu-rae impendantur, et cas.trum hujusmodi sic exstructum ipse et haeredes sui cum oppido subja-cente in pignore detineant, donec per ipsum aut suos successores pro tribus millibus et quin-gentis libr. hall, absolvatur. Ipse Gottfridus vero interea regem contra quoslibet suos adversa-rios, specialiter contra comites de Nazzowe, adiuvare promittit. Datum Augustae, (c. Sig.)